mobilkom austria schließt Millennium mit ausgezeichnetem Ergebnis ab

Wien (OTS) - Als sehr erfolgreich für mobilkom austria
kennzeichnet Österreichs führendes Mobilfunk-Unternehmen das abgelaufene Jahr 1999: Der vorläufige Umsatz beträgt knapp ÖS 16,7 Mrd. und liegt damit um ein Viertel über dem Vorjahr. Bei den Investitionen legte mobilkom austria zu: Das vorläufige Investitionsvolumen beläuft sich auf ÖS 2,8 Mrd. mobilkom austria ist in Österreich Marktführer mit fast 2,3 Mio. Kunden, dem höchsten Neukundenzuwachs und einem Marktanteil von 52,9%.

"Das vergangene Jahr wird uns in Erinnerung bleiben", meint Heinz Sundt, Generaldirektor von Österreichs führendem Mobilfunkanbieter mobilkom austria, bei einer Pressekonferenz anlässlich eines Rückblicks auf das Jahr 1999. "Nicht nur in Österreich, auch europaweit war das vergangene Jahr von Wachstum, Dynamik und Erfolgen geprägt." Diese erfreuliche Entwicklung lässt sich auch ganz konkret in den vorläufigen Bilanzzahlen des Unternehmens ablesen: Der vorläufige Umsatz 1999 beträgt ÖS 16,657 Mrd.; das entspricht einer Steigerung von 25,75%. Die Investitionen beliefen sich im Jahr 1999 auf ÖS 2,827 Mrd. Ein starkes Indiz für den Erfolg ist auch die Mitarbeiterentwicklung: Im vergangenen Jahr hat mobilkom austria 340 neue Jobs geschaffen und sichert damit heute 1.800 hochqualifizierte Arbeitsplätze.

"Ich sehe drei Erfolgsfaktoren für diese Entwicklung verantwortlich", analysiert Sundt: "Unser wichtigster Faktor heute und für die Zukunft ist der Kunde. Daneben sind wir als Marktführer auch Technologie- und Innovationsführer. Ein dritter Punkt unseres Erfolges ist unsere sensible Expansionspolitik in neue Märkte."

Erfolgsfaktor 1: Kundenservice

mobilkom austria erlebte 1999 einen Gesamtkundenzuwachs von knapp 39,2% und ist damit vor max.mobil und one Sieger in der Neukundengewinnung. "Diese erfreuliche Entwicklung," so Sundt, "stellt uns vor eine neue Herausforderung in unserer Kundenbeziehung." Denn: Je höher die Penetrations- und damit Sättigungsrate in einem Markt, desto flacher die Kurve an Zuwachsraten. mobilkom austria wird deshalb das Jahr 2000 seinen Kunden widmen und zielgruppengerechte Produkte und Dienste anbieten. Aktuellstes Beispiel ist hier das kürzlich eingeführte A1 Next!, ein Programm, bei dem bestehende Kunden in allen mobilkom shops und im Top-Fachhandel ein Nokia 3210-Handy zu Erstanmeldekonditionen erhalten.

Erfolgsfaktor 2: Technologieführerschaft

"Unsere Technologieführerschaft," so Sundt weiter, "ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor - das war in der Vergangenheit so und wird auch in Zukunft entscheidend sein." Tatsächlich hat mobilkom austria diesbezüglich im vergangenen Jahr Maßstäbe gesetzt: Am 23. November 1999 führte das Unternehmen gemeinsam mit Motorola Österreich öffentlich den ersten GPRS-Call (General Packet Radio Service) in Österreich durch und präsentierte wenige Wochen nach der Weltpremiere von GPRS die erste mobile Online Verbindung in Österreich.

Das Jahr 2000 wird ganz unter der Flagge dieser revolutionären Technologie stehen: Derzeit führt mobilkom austria eine europaweite Ausschreibung für die Netzinfrastruktur von GPRS durch. Der Zuschlag soll Mitte März erfolgen, das Netz bis Sommer 2000 ausgebaut sein.

Ein weiterer Technologiesprung ist mobilkom austria noch vor dem Millenniumswechsel gelungen: Seit 20. Dezember können A1 KundInnen WAP-Services nutzen. Content-Lieferanten für A1 WAP-Handys sind u.a. Ö3, Der Standard, Die Presse, das deutsche Handelsblatt, der Jugendmusiksender MTV und der Sportkanal Eurosport. Bis Jahresende sollen in Österreich rund 500.000 WAP-Handys im Einsatz sein, weltweit werden etwa 54 Millionen entsprechender Geräte verkauft sein, so die Markteinschätzung von mobilkom austria.

Der nächste technologische Schritt für mobilkom austria wird mit der dritten Handygeneration UMTS/IMT-2000 gesetzt. Aber noch sind die dafür nötigen Rahmenbedingungen nicht geklärt. "Unser erklärtes Ziel", so Sundt, "war und ist es, bei der Vergabe von UMTS-Konzessionen dabei zu sein. Ohne eine UMTS-Konzession sehen wir keine Überlebenschance." Daher lautet seine Forderungen an die Regulierung und die Politik, rasch, eindeutig und im Hinblick auf den Wirtschaftsstandort Österreich positiv Rahmenbedingungen für die Vergabe zu schaffen.

Erfolgsfaktor 3: Internationalisierung

"Nicht zuletzt verdanken wir die erfreulichen Ergebnisse, die uns das vergangene Jahr beschert hat, auch unserem internationalen Wachstum," so Generaldirektor Sundt.

Die mobilkom austria Tochter VIP-NET Croatia hat in den sieben Monaten ihres Bestehens nicht nur einen äußerst erfolgreichen Start hingelegt, sondern auch die Markt- und Technologieführerschaft in Kroatien übernommen.

Dieser Erfolg weist die Richtung, in die es auch in Zukunft gehen soll. "Nur wenn wir neue Geschäftsideen konsequent im Inland und auf internationalem Boden etablieren, können wir unsere Erträge weiter steigern sowie unsere Profitabilität erhöhen. Damit erreichen wir zweierlei: Zum einen stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit in Österreich. Zum anderen beeinflussen gute Erträge aber natürlich auch die Einschätzung externer Analysten, etwa an der Börse," führt Sundt aus.

Dieser Strategie trägt selbstverständlich auch der Start der mobilkom (Liechtenstein) AG im April Rechnung. Im November 1999 hat die Regierung Liechtensteins der 100%-Tochter von mobilkom austria den Zuschlag für eine von insgesamt vier verfügbaren Mobilfunklizenzen zugesprochen. "Das hat uns natürlich besonders gefreut," so Heinz Sundt, "und zwar nicht zuletzt deshalb, weil wir uns damit wieder gegen namhafte internationale Mitbewerber durchsetzen konnten."

Neben Swiss Com, für die eine der Lizenzen reserviert war, erhielten Viag Intercom sowie Tele 2 die beiden restlichen Konzessionen.

Weitere internationale Aktivitäten im Jahr 2000 sind in Planung. "Unsere nächsten Ambitionen zielen vor allem auf den Raum Mittel- und Osteuropa. Unserer Einschätzung nach finden sich dort die interessantesten Zukunftsmärkte."

Bei ihren Expansionsplänen berücksichtigt mobilkom austria auch die Aktivitäten von Telecom Italia und TIM (Telecom Italia Mobile), die etwa bereits in Griechenland aktiv sind. "Wir werden die weiteren Schritte in Europa als Gruppe setzen," schließt Sundt.

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