ARBÖ: Nettopreisdifferenz bei Treibstoffen steigt im Vergleich zur EU

Wirtschaftsminister Bartenstein kann nicht wegschauen

Wien (ARBÖ) - Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die
Differenz der österreichischen Nettopreise bei den Treibstoffen im Vergleich zum EU-Durchschnitt steigt.

Die vom bisherigen Wirtschaftsminister Dr. Hannes Farnleitner zugestandene maximale Bandbreite der Nettopreise Österreichs im Vergleich zur EU lautet 40 Groschen. Diese Grenze wurde bereits vergangene Woche überschritten, wie der ARBÖ am 4. Februar 2000 meldete. Bei Euro-Super beträgt die Differenz bereits 44 Groschen und bei Diesel 42 Groschen.

Daher ruft der ARBÖ den neuen Wirtschaftsminister, Dr. Martin Bartenstein, auf, die Mineralölwirtschaft in die Verantwortung zu nehmen. Diese könne die Befassung der Journalisten mit den Turbulenzen um die neue Regierung nicht für eine "Erhöhung durch die Hintertür" nützen. "Wachsamkeit im Interesse der Kraftfahrer ist auch für neue Regierungsmitglieder angesagt", betonte abschliessend der ARBÖ.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 89121-244
e-mail: presse@arboe.at
Internet: http://www.arboe.atARBÖ Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR/NAR