Erber begrüßt "Neuorientierung der NÖ-Jugendwohlfahrt"

Den Familien mehr Chancen für einen Neubeginn geben"

St. Pölten (NÖI) - "Die Jugendwohlfahrt soll auf Initiative von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop den neuen Anforderungen angepasst werden und den wirklichen Bedürfnissen der Jugend von heute voll entsprechen. Ein erster Schritt dazu ist ein neues NÖ Jugendwohlfahrtskonzept", freut sich LAbg. Anton Erber.****

In der ersten Phase wird untersucht, welche Zusammenhänge zwischen familiären Problemen und sozialen Gegebenheiten bestehen bzw. welche Angebote und welche Versorgungsmängel vorhanden sind. Die umfassenden Erhebungen und Analysen werden gemeinsam mit der Universität Wien durchgeführt. Ergebnisse werden in rund einem Jahr erwartet. "Langfristiges Ziel ist es, Familien, Kindern und Jugendlichen rechtzeitig, punktgenaue Hilfe anzubieten", erklärt Erber.

Als besonders wichtigen Punkt, der in die Studie unbedingt eingearbeitet werden muß, bezeichnete Erber ein Konzept, das es Kindern ermöglicht, so lange wie möglich in ihren Familien bleiben zu können. Um das zu erreichen, muß bei einer intensivierten Zusammenarbeit mit den Familien begonnen werden. "Wir müssen den betroffenen Familien mehr Chancen für einen Neubeginn geben und sie dabei unterstützen, sich zu festigen und wieder ein normales Familienleben zu beginnen", betonte Erber.

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