Egerer begrüßt geplante Einführung von der VP Forderung "Karenzgeld für alle"

Reform-Programm der neuen Regierung stärkt unsere Familien

St. Pölten (NÖI) - Als wichtigen Schritt zur Stärkung der Familien bezeichnete LAbg. Marie Luise Egerer die Einführung des "Karenzgeldes für alle". "Im Regierungsübereinkommen wurde die Einführung eines Kinderbetreuungsgeldes - Karenzgeld für alle - ab 1. Jänner 2002 vereinbart. Damit werden auch Studentinnen, geringfügig Beschäftigte, Hausfrauen, Bäuerinnen und Selbständige in den Genuß von Karenzgeld kommen und somit Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung haben", freut sich die VP-Abgeordnete. ****

Mit der Einführung des "Karenzgeldes für alle" wird damit eine zentrale Forderung der Volkspartei umgesetzt und erfüllt. Darüber hinaus soll es ab dem 1.1.2002 auch eine Anhebung des Karenzgeldes auf 6.250 Schilling pro Monat. Davon wird ein Teil für die Pensionsversicherung geleistet, damit die Karenzzeit als pensionsbegründende Beitragszeit gesichert ist.

"Die Volkspartei hat ihre Kompetenz als Familienpartei in das Reform-Programm einfließen lassen. Für Niederösterreich bedeuten diese Verbesserungen für unsere Familien, daß wir auf unserem Weg zu einer 'Insel der Menschlichkeit' ein gutes Stück weiter kommen werden", so Egerer.

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