Leitender Kartellrechtsanwalt des US-Justizministeriums, Gary Spratling, wird Partner von Gibson, Dunn & Crutcher LLP

San Francisco (ots-PRNewswire) - Gary Spratling, Deputy Assistant Attorney General des Kartellamtes des US-Justizministeriums
wird am 14. Februar Partner von Gibson, Dunn & Crutcher LLP und Co-Chair der Antitrust Practice Group, die in dem Büro des Unternehmens in San Francisco untergebracht ist.

Assistant Attorney General Joel I. Klein kommentierte bei einer Abschiedsfeier für Spratling: "Gary Spratlings Anstrengungen zum Wohle von Unternehmen und Verbrauchern sind unübertroffen und haben -im wahrsten Sinne des Wortes - die Welt verändert."

Spratling war verantwortlich für viele kürzliche Erfolge der Antitrust Division, einschließlich der Rekord-Bußgelder von $100 Millionen im Verfahren gegen Archer Daniels Midland, $225 Millionen gegen BASF AG und $500 Millionen gegen F. Hoffmann-LaRoche, der größten Bußgeldsumme in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Als Deputy des Assistant Attorney General Klein war Spratling die Kontaktstellte der Division für ausländische Behörden in Sachen internationale Kartell-Anklageverfahren, beaufsichtigte alle kriminellen Strafdelikte und war beratend bei Fusions-bezogenen und zivilen - nicht Fusions-bezogenen - Angelegenheiten tätig.

"Gary Spratling ist in nationalen und internationalen Antitrust-Kreisen als hervorragender Antitrust-Rechtsanwalt und auch als eine Führungspersönlichkeit bekannt", sagte Gibson, Dunn & Crutcher Managing Partner Wesley G.Howell. "Da die kriminellen Delikte in Antitrust-Angelegenheiten weiterhin ansteigen und immer komplexer werden, wird seine Erfahrung ein unschätzbarer Wert für unsere Kunden sein. Wir sind besonders stolz darauf, dass auch ein anderer vollendeter Antitrust-Rechtsanwalt, Jim Loftis, zu der hoch angesehenen internationalen Anti-Trust-Praxis des Unternehmens hinzugekommen ist." Im Jahre 1998 bezeichnete das Forbes Magazine Spratling als "Antitrust-Spitzen-Anklagevertreter des Landes", und im gleichen Artikel wurde Jim Loftis als "ein führender Washington Antitrust-Rechtsanwalt" beschrieben.

International als Experte für kriminelle Antitrust-Politik und den -Vollzug des Justizministeriums anerkannt, erhielt Spratling die Auszeichnung: "U.S. Attorney General's Award For Extraordinary Contributions to the Protection of Our Free Market Economy", das einzige Mal, dass diese Ehrung ausgesprochen wurde; Ehrerbietung für seine Leistungen von Seiten der Presidenten George Bush und Bill Clinton und den "California Bar Association's Antitrust Lawyer of the Year Award".

Spratling wurde lange Zeit international als Wortführer der kriminellen Antitrust-Politik und des -Vollzugs geachtet. Er hat Beziehungen mit unzähligen Gegenparteien bei ausländischen Antitrust-Vollzugs-Agenturen aufgebaut, war kürzlich Vorsitzender eines internationalen Workshop des Kartell- Vollzugs, bei dem offizielle Vertreter des Antitrust- Vollzugs aus 30 Ländern teilnahmen, und wurde Ende 1999 von dem US-Attorney General dafür geehrt, dass er "eine globale Bewegung in Richtung eines starken Antikartell-Vollzugs unter den Antitrust Agencies der Welt angeführt hat".

Spratlings hat den akademischen Grad eines BS, Bachelor of Science, und eines Master of Business Administration, MBA, der University of California in Berkeley, und erhielt von der University of San Francisco, wo er Mitglied des Law Review war, das Diplom für Rechtswissenschaften mit Auszeichnung. Er begann seine Karriere vor 28 Jahren im San Francisco Office bei der Antitrust Division, stieg zum Chief of the Office auf und wurde im Jahr 1995 zum Deputy Assistant Attorney General ernannt.

Gary ist häufig Sprecher bei inländischen und internationalen Antitrust-Konferenzen und -Symposien und hat sich an Regierungsbehörden einschließlich der OECD (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), der EU, sowie zahlreicher inländischer und ausländischer Rechtsanwaltskammern, gerichtet.

Seit seiner erfolgreichen Vertretung der Major League Baseball vor dem US-Supreme Court, in einem Fall, bei dem der Antitrust-Ausnahmegenehmigung des Baseballs stattgegeben wurde, hat Gibson, Dunn eine hoch angesehene Antitrust-Praxis. Mehr als 40 Rechtsanwälte des Unternehmens konzentrieren sich auf Antitrust. Es ist eine ungewöhnlich große Antitrust-Praxis, die eine umfangreiche Erfahrung in Gerichtsverfahren, in der Beratung von Klienten aus dem Bereich Fusionen & Übernahmen oder Joint Ventures oder strategische Bündnisse, Antitrust Compliance, zivile und kriminelle Vollstreckungsmaßnahmen, Gruppenklagen, internationale Antitrust-Streitfragen, Streitfälle im Rahmen der Gesetzgebung des Kartellamtes, FTC, einschließlich unfairer und irreführender Rechtsakte, sowie alle Aspekte von Rechtsstreitigkeiten des Wettbewerbs und gesetzlich anfechtbarer Revision auf Staats- und Bundesebene.

Die Gruppe hat kürzlich Hewlett-Packard erfolgreich bei einem Schwurgerichtsverfahren gegen Monopolisierungs-Abgaben verteidigt, Intel gegen das Kartellamt, FTC, in Sachen Monopolisierungs-Abgaben, und vertritt zur Zeit American Airlines in noch nicht abgeschlossenen Monopolisierungsfall, und wurde mit Angelegenheiten im Namen von Unternehmen in praktisch jedem Industriebereich und einer großen Reihe von Rechtsfällen einschließlich Excite@Home, AKZO Nobel, Heineken USA, Northrop-Grumman, Novartis, Merrill Lynch, Schlumberger und Union Carbide betraut.

Unter der Führung von Robert Cooper und Daniel Swanson an der Westküste, und Michael Denger an der Ostküste, sind die Mitglieder von Gibson, Dunn's Antitrust Practice anerkannte, führende Persönlichkeiten der Antitrust-Rechtsanwaltschaft und sind aktive Teilnehmer an den meisten internationalen und inländischen Antitrust-Bildungs- und Rechtsanwaltschafts-Aktivitäten.

Gibson, Dunn & Crutcher LLP beschäftigt über 700 Rechtsanwälte in 12 Büros in Century City, Dallas, Denver, London, Los Angeles, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, San Francisco, San Diego, und Washington, D.C. In dem Bay Area Offices, wo Mr. Spratling seinen Sitz haben wird, sind mehr als sechzig Rechtsanwälte beschäftigt.

ots Originaltext: Gibson, Dunn & Crutcher LLP
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