AK-Präsident Wipplinger startet überparteiliche Initiative gegen Sonntagsarbeit

Eine überparteiliche Initiative gegen die Sonntagsarbeit startet AK-Präsident Hubert Wipplinger. Bereits im vorigen Jahr haben sich während des Wahlkampfes Vertreter aller Parteien für die Erhaltung des arbeitsfreien Sonntags ausgesprochen. Außerdem gibt es eine breite Allianz für den arbeitsfreien Sonntag.

Um dieses wichtige Thema aus dem tagespolitischen Hickhack herauszuhalten, lädt Wipplinger nun über die Parteigrenzen hinweg die oberösterreichischen Abgeordneten zum National- und Bundesrat ein, auf Bundesebene für die verfassungsrechtliche Absicherung der Sonn-und Feiertagsruhe einzutreten.

"Die immer wieder von der Wirtschaftslobby geforderte Abschaffung der Sonn- und Feiertagsruhe - vor allem für die Beschäftigten im Handel - hätte für hunderttausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unakzeptable Folgen", so Wipplinger. "Es gibt ohnedies zahlreiche Branchen, in denen die Sonntagsarbeit für die Allgemeinheit notwendig ist."

Für die Mehrheit der unselbständig Beschäftigten dürfen aber die arbeitsfreien Sonn- und Feiertage nicht generell reinem Profitdenken geopfert werden. "Damit wäre neben dem familiären auch der gesellschaftliche Zusammenhalt gefährdet", warnt Wipplinger vor den Folgen.

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