Rekordauslastung der APA-Systeme

Regierungsbildung brachte APA-Server "zum Glühen" - APA baut Hardware aus - Bereits nach einer Woche über 8.000 User auf der neuen OTSweb-Homepage

Wien (OTS) - Die Regierungsbildung der schwarz-blauen Koalition bescherte den APA-Online-Systemen absolute Rekordauslastungen. Verglichen mit dem Informationsbedarf an bisherigen Spitzentagen musste am gestrigen Tag die vierfache Belastung bewältigt werden. Der bisher nie dagewesene Rekordzugriff auf die Informationen der "Nummer 1-Nachrichtenfabrik" Österreichs führte tagsüber zu Engpässen. Die APA wird die Serverleistung deshalb weiter ausbauen.

Einer harten Belastungsprobe wurden die Hardware-Konfigurationen der APA am 3. Februar 2000, dem Tag der schwarz-blauen Regierungsbildung, unterzogen. Setzt man die EU-Wahlen im Juni 1999 mit dem Faktor 1 an (damals betrug die Systemauslastung um 30 Prozent mehr als an "normalen" Tagen), so musste am gestrigen Tag die vierfache Belastung bewältigt werden.

"Von den 4.000 Usern der APA-Online-Systeme waren im Lauf des heutigen Tages beinahe alle online und haben überaus intensiv recherchiert. Solche Spitzen hatten wir noch nie, nicht einmal bei den Wahlen im vergangenen Herbst. Wir haben die vierfache Belastung unserer Systeme geschafft, auch wenn manche Abfragen länger gedauert haben. Aber vermutlich hätten wir die sechsfachen Kapazitäten gebraucht, um alle User ohne jede Verzögerung servicieren zu können", zieht Dipl.-Ing. Rudolf Horvath, technischer Direktor der APA, Bilanz nach einem hektischen Tag.

Auch auf den Websites der APA herrschte überdimensionaler Andrang:
Auf der neuen Site des APA-Originaltext-Services www.ots.apa.at, die gestern ca. 50 Presseaussendungen zum Thema Regierungsbildung transportierte, wurden über 8.000 User registriert. "Wir sind erst seit einer Woche mit dem neuen OTSweb online, und bereits die ersten Tage mit ungefähr 1.000 Usern waren vielversprechend. Doch der heutige Tag hat alles bisher Dagewesene geschlagen", berichtet Lia Seidl, OTS-Produktmanagerin.

Die Ereignisse rund um die Regierungsbildung lassen für Horvath nur eine Schlussfolgerung zu: "Wir werden unsere Hardware-Kapazitäten rasch ausbauen. Nur so werden wir auch bei künftigen Großereignissen alle User zufriedenstellen können."

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