Lembacher: 3500 Arbeitsplätze durch Pröll-Prokop-Jobinitiative

Zielgruppenorientiertes Beschäftigungsprogramm wird fortgesetzt

St. Pölten (NÖI) "Innerhalb von zwei Jahren wurden im Rahmen der Pröll-Prokop-Jobinitiative bereits 3500 Arbeitsplätze - insbesondere in den Problembereichen Frauen und Jugendliche geschaffen. Hier haben wir sogar eine Trendwende geschafft. Mit einer durchschnittlichen Beschäftigung im Jahr 1999 von rund 517.000 Personen haben wir ein Plus von 5200 Personen erreicht. 75% der neuen Beschäftigten waren Frauen. Dieser Erfolg ist der Grund dafür, dass diese Initiative fortgesetzt werden soll ", freut sich LAbg. Marianne Lembacher.****

Die neuen Schwerpunkte werden dabei im Bereich Alters- und Langzeitarbeitslosigkeit gesetzt. Ein konkretes Projekt, das bereits im Sommer startet, ist die "Betreuung von behinderten Menschen in Werkstätten und Wohnungen". Im Rahmen dieses Projektes werden zum einen 900 behinderte Menschen betreut und zum anderen 400 zusätzliche Arbeitsplätze in den nächsten Jahren geschaffen, erklärt Lembacher.

"Mit der Fortsetzung der Pröll-Prokop-Jobinitiative werden wir wieder Meilensteine setzen, um Niederösterreich zu einer "Insel der Menschlichkeit zu machen. Möglichst geringe Arbeitslosigkeit ist bei diesem Ziel eine wesentliche Voraussetzung", betonte Lembacher.

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