LIF-Hecht kritisiert vertane Chance bei Olympiabewerbung

Bewerbungsfrist für Olympische Sommerspiele 2008 ist gestern abgelaufen

Wien (OTS) "Dass Wien die Bewerbungsfrist für die Olympischen Sommerspiele 2008, die mit 1. Februar geendet hat, ungenutzt verstreichen hat lassen, bestätigt, dass die verantwortlichen Stadtpolitiker nie wirkliches Interesse daran hatten", kritisierte heute Gabriele Hecht, Klubvorsitzende der Wiener Liberalen.

Seit langem hatte das LIF darauf gedrängt, Wien ins Rennen um eine Kandidatur für die Olympischen Sommerspiele 2008 zu schicken. Eine von den Liberalen in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hatte der Vienna Region auch gute Chancen zugesprochen.

"Olympische Spiele bringen einer Stadt bzw. einer ganzen Region nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern steigern auch ihre Bedeutung als Wirtschafts- und Kongressstadt", so Hecht. Dies habe beispielsweise Paris erkannt uns sich für die Olympischen Sommerspiele 2008 beworben. Bei Sportgroßveranstaltungen werde durch die Berichterstattung internationaler Medien weltweit auf die Stadt bzw. Region aufmerksam gemacht. Bei einer Olympia-Bewerbung würde es daher in erster Linie darum gehen, die Vienna Region international zu positionieren. Da Olympische Spiele als Imageträger gelten, würden sie die Region Wien als Standort für Umwelttechnologie und Hightech-Unternehmen bekannt machen und somit wirtschaftlichen Nutzen bringen.

"Die Chance, die Olympischen Sommerspiele 2008 nach Wien zu bringen, wurde leider nicht ergriffen. Ich hoffe, dass die verantwortlichen Politiker aus diesem Fehler lernen und sofort damit beginnen, die Kandidatur für 2012 vorzubereiten", so Hecht abschließend.

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