Paukenschlag am Providermarkt: magnet kauft Telecom.at und wird Nextra. Fast alle Grossbanken über den neuen Big-Player im Business-Provider Markt angebunden.

Wien (OTS) - magnet zündet mit dem 2.2.2000 die nächste Stufe auf dem Weg zum bedeutendsten Business Service Provider Österreichs: Der seit 1994 aktive Internet-Pionier wird hellgrün und ändert seinen Namen in Nextra. Damit ist ein weiterer Schritt zur Internationalisierung des österreichischen Provider-Markts gesetzt. Die europaweit tätige Nextra-Gruppe ist die "Business IP-Unit" von Telenor, der größten norwegischen Telekom. Sie versorgt Geschäftskunden in ganz Europa über einen der stärksten und modernsten Backbones.

Davon profitieren auch Österreichs Großbanken, die in Kürze über Nextra ans Internet angebunden werden: Mit der Übernahme des Internet-Providers der Spardat, Telecom.at, beweist der Business Service Provider seine Ambitionen im Geschäftskundenmarkt.

"Nextra ist Provider der nächsten Generation: Unsere Vision ist, dass alle Applikationen in naher Zukunft IP-basiert sind", gibt Managing Director Peter Müller die neue Linie vor. Unternehmen sollen dadurch schon in naher Zukunft nur mehr eine Leitung benötigen, über die alle Anwendungen laufen: Sprache, Daten und Internet. Das Internet wie man es kennt, ist nur ein Teil dessen, was durch Nextra möglich werden soll.

Nextra will sich in erster Linie im Business-Markt etablieren und hat dafür sowohl technisch, als auch personell massiv aufgestockt. "Wir haben in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche Fachleute zu Nextra gebracht und eine eigene Österreichweite Infrastruktur aufgebaut" meint Müller. "Dadurch können wir Unternehmen die nötige Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit bieten".

Der einstige Internet-Pionier magnet hat das Internet in Österreich von Anfang an mitgeprägt. Als erster Provider bot magnet 1994 eine eigene unlimitierte E-Mail Adresse an ohne Zusatzgebühren. Der große Durchbruch kam 1996 mit dem unlimitierten Vollzugang magnetWEB, der magnet unter die Top 3 der Österreichischen Provider brachte. Mit dem Namen von magnet untrennbar verbunden ist auch der des scheidenden Geschäftsführers und Gründers, Mag. Klaus Matzka. Matzka gründete magnet nach einigen Projekten mit dem Computerhersteller Apple im Jahr 1994. Geburtshelfer war die Werbeagentur Egger und Lerch, aus der magnet durch den raschen Erfolg bald ausgegliedert wurde. Umsatz und die Zahl der Mitarbeiter verdoppelten sich unter seiner Führung jedes Jahr und erreichten 1999 ihren Höchststand. Auch nach dem Verkauf an den norwegischen Telekom-Konzern Telenor im Oktober 1998 blieb Matzka dem Unternehmen als Geschäftsführer treu. Erst Anfang Februar 2000 übergab er die Leitung an Dipl. Ing. Peter Müller, der im Oktober 1999 von Nextra Schweiz zu magnet gestoßen war, um sich anderen Projekten zu widmen.

Volltext, Bild, Logos und weitere Informationen auf www.Nextra.at/news

Nextra Österreich ist Teil der Telenor Unternehmensgruppe mit einem weltweiten Netzwerk und Niederlassungen in ganz Europa. Als Internet-Provider der nächsten Generation bietet Nextra massgeschneiderte Internet-Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe: Vom qualitativ hochwertigen Zugang für einen PC bis zur Hochgeschwindigkeits-Anbindung von ganzen Netzwerken, Web-Hosting mit eigener Domain, outsourced messaging services und Applikationsentwicklung. Als Nachfolger von Telenor magnet ist Nextra Marktleader bei österreichweiten Internetanschlüssen für Klein- und Mittelbetriebe. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und arbeitet österreichweit mit mehr als 1000 Vertriebspartnern zusammen. Nextra ist der einzige große Internet Service Provider Österreichs mit ausschließlich unlimitierten Internetzugängen ohne Zeit-, Mengen- oder Mailbox-Beschränkung. Nextra Internetzugänge gibt es ab ATS 198,- / Monat (inkl. MWSt.), Business-Pakete ab ATS 618,- / Monat (exkl. MWSt.), unlimitierte Standleitungen ab ATS 8.990,- / Monat (exkl. MWSt.).

Die 1968 gegründete Spardat ist ein Spezialist für Electronic Banking-Applikationen und verfügt neben der Zentrale in Wien über Geschäftsstellen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg, Linz und Dornbirn. Das mehrheitlich im Besitz der Erste Bank befindliche Unternehmen gehörte noch bis 1994 zu 100% der Girocredit. Mit über 700 Mitarbeitern und rund zwei Mrd. Schilling Umsatz ist die Spardat eines der größten EDV-Unternehmen Österreichs. Das Produktportfeuille der Spardat umfasst alle gängigen Bankgeschäfte basierend auf einer zentralen Kundendatenbank, Kundenselbstbedienung und Telebanking inkl. Cash Management, Instrumente für das Bankcontrolling bis hin zu Büroautomatisatons- und Informationslösungen.

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