mobilkom austria 2000: Mehr mobile Information und höherer Kundennutzen

Wien (OTS) - Während des GSM World Congress, der größten Mobilfunkmesse Europas, vom 2. bis 4. Februar 2000 in Cannes präsentiert mobilkom austria ihre multimedialen Ziele und die Zukunft des "mobile Info Broking".

Die Handylösungen von morgen werden beim diesjährigen GSM World Congress in Cannes schon heute vorgestellt. mobilkom austria gibt Einblicke in ihre Strategien und zeigt, womit Österreichs Kunden in den nächsten Jahren rechnen können:

"mobile Info Broking" - mehr Content und Service

"Die Kunden von heute wollen morgen einen vielfach höheren Nutzen von ihrem Mobilfunkgerät generieren können", weiß Hannes Ametsreiter, Leiter Produktmanagement mobilkom austria. "Aus diesem Grund konzentrieren wir unsere Aktivitäten in den vier Bereichen m-commerce, Unterhaltung, Information sowie Kommunikation, und werden hier einerseits vernetzte Gesamtlösungen für alle unsere Kunden, andererseits auch zielgruppenspezifische Einzelsolutions anbieten."

Konkret wird mobilkom austria unter dem Schlagwort "mobile Info Broking" mehr, stärkere und intensivere Kooperationen mit Content-und Serviceanbietern abschließen. "Partner für die künftige Zusammenarbeit werden aus dem Bankenwesen und der Unterhaltungsindustrie kommen", so Ametsreiter.

Derzeit hat mobilkom austria Verträge mit 37 Unternehmen abgeschlossen, die vorwiegend aus dem Medien- (Ö3, Handelsblatt, MTV, Eurosport) und Verkehrsbereich (ÖBB, AUA) kommen.

Abfragen von Inhalten wie Börseberichte, Sport-, Kino- und Societynews oder von Flugplänen wird heute aktiv von zahlreichen A1-Kunden genutzt. Interaktive e-commerce-Anwendungen, wie beispielsweise das Handyticketing von mobilkom austria und den ÖBB, werden im Laufe des Jahres 2000 implemetiert.

"mobile Info Broking" - der Informationsmaßanzug via Handy

Neben einem dichteren Informationsangebot wird in den kommenden Jahren das Informations-Management für den Kunden des Mobilfunkzeitalters eine zentrale Rolle spielen. Ametsreiter: "Wir arbeiten derzeit an Lösungen, Inhalte zielgruppenspezifisch eingrenzen zu können. Vergleichbar mit Maßanzügen soll der Kunden nur mehr jene Informationen erhalten, die für ihn auch tatsächlich von Nutzen sind - sprich ein Informationsmaßanzug via Handy wird erstellt."

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