EU-Regionalförderung beschlossen

Sobotka: Mehr Geld für mehr Gemeinden

St.Pölten (NLK) - Die Europäische Kommission hat nun eine
positive Entscheidung über den von Österreich vorgelegten Vorschlag der Ziel 2-Gebiete und Ziel 2-Übergangsgebiete getroffen. "Österreich erhält in den Jahren 2000 bis 2006 rund 8,3 Milliarden Schilling für die Förderung", erklärt der zuständige Landesrat Wolfgang Sobotka und kann zugleich auf einen niederösterreichischen Verhandlungserfolg verweisen. Trotz Reduktion der Förderkulisse hat sich die Zahl der niederösterreichischen Gemeinden in den Fördergebieten gegenüber der Periode 1995 bis 1999 erhöht, nämlich von 358 auf 367.

Diese Gebiete umfassen nahezu 2 Millionen Einwohner in allen österreichischen Bundesländern mit Ausnahme des Burgenlands, das ja nach Ziel 1 gefördert wird. In den nunmehr 367 niederösterreichischen Ziel 2-Gemeinden leben 496.000 Menschen. Das ist die zweithöchste Zahl nach der Steiermark, in der die Fördergebiete 661.000 Einwohner umfassen.

In Österreich werden von der EU unter Ziel 2 insbesondere strukturschwache ländliche Gebiete, städtische Problemgebiete sowie vom Strukturwandel betroffene Industriegebiete gefördert.

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