Präsident Knirsch würde Rechtsanwalt als neuen Justizminister sehr begrüßen

Verhandeltes Reformpaket könnte durch einen angesehenen Rechtswalt am effizientesten umgesetzt werden

Wien (OTS)- Der Präsident der größten Rechtsanwaltskammer Österreichs, Dr. Peter Knirsch, könnte sich vorstellen, daß das zwischen ÖVP und FPÖ ausverhandelte Justizpaket am effizientesten durch einen über die Grenzen hinaus fachlich und persönlich angesehenen Rechtsanwalt umgesetzt wird. Dieser Justizexperte sollte aufgrund der politischen Konstellation in einer Regierungspartei verankert sein, betonte Dr. Knirsch. ++++

Begründet wird die ungewöhnliche Unterstützungserklärung für einen künftigen Justizminister, "der die Rückendeckung einer Regierungspartei hat", mit der zu erwartenden größeren Umsetzungskapazität. "Wiewohl Dr. Michalek ein hervorragender Minister war, gab es bei schwierigen Justizfragen des öfteren unnötige Verzögerungen durch die fehlende Solidarität eines Regierungspartners bzw. die mangelnde Akzeptanz einer großen Gruppierung". Nach den bisher vorliegenden Informationen werde ein bemerkenswertes Reformprogramm im Justizbereich angestrebt. Ein inhaltlich, wie persönlich stark verankerter Justizminister könnte nach Ansicht des Kammerpräsidenten das Tempo der Reformschritte optimieren und schleppende Bremsmanöver von vornherein minimieren. "Gerade im Justizbereich wäre es nämlich wichtig, daß jetzt rasch und ergebnisorientiert an die Arbeit gegangen wird", schloß Dr. Peter Knirsch.

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