Egerer: 1,14 Milliarden Schilling für Pflegeheime im Jahr 2000

Ausbauprogramm wird unvermindert fortgesetzt

St. Pölten (NÖI) - "Für ein breit angelegtes Neu- und Ausbauprogramm für die NÖ Landespensionisten- und Pflegeheime, das bis in das Jahr 2002 geht, wurden vom Land 4 Milliarden Schilling zur Verfügung gestellt. Allein heuer werden in den Ausbau von NÖ Landespensionisten- und Pflegeheimen 1,14 Milliarden Schilling investiert. Mit diesem Geld wird nicht nur ein flächendeckendes Netz an Pflege- und Pensionistenheimen geschaffen, sondern auch gewaltige Impulse am Arbeitsmarkt ausgelöst. So arbeiten in NÖ Heimen bereits 3000 Mitarbeiter in hochqualifizierten Positionen", freut sich LAbg. Maria Luise Egerer.****

Unter jene Bauten, die noch heuer fertiggestellt werden, fällt der Neubau des Landesheimes in St. Pölten, der im Sommer abgeschlossen sein wird. Die Kosten dafür betragen 160 bis 170 Millionen Schilling. Daneben werden heuer die Generalsanierung des Pavillons 2 in der Landesnervenklinik Mauer (80 Millionen Schilling), der Neubau des Pflegeheimes Schrems (100 Millionen Schilling) und der Neubau des Agnes-Heimes in Klosterneuburg (160 Millionen Schilling) abgeschlossen, so Egerer. Für vier Pflegeheime, nämlich in Tulln, Zistersdorf, Melk und Wiener Neustadt wird noch heuer der Startschuss gegeben, so Egerer.

Um Niederösterreich zu einer "Insel der Menschlichkeit" zu machen, legen wir größtes Augenmerk auf das Wohlergehen älterer Menschen. Neben gut ausgestatteten und lebenswerten Heimen, wird auch besonderer Wert auf die "Hilfe und Pflege daheim" gelegt. Immer mehr Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause bleiben. So versorgen die sozialen Dienste täglich 11.000 Senioren zu Hause. Daneben sind bereits 95% der Heimbewohner Pflegegeldbezieher und brauchen eine durchgehende Pflege. "In Niederösterreich richtet man sich an den wirklichen Bedürfnissen der älteren Mitbürger und stellt sich flexibel auf neue Herausforderungen um", betonte Egerer.

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