ÖH vereint gegen Studiengebühren

Vorsitzendenkonferenz der ÖH beschließt Resolution

Wien (OTS) - Seit nunmehr fast 30 Jahre besteht in Österreich der freie Hochschulzugang. Diese Regelung hat wesentlich zum heutigen Stellenwert Österreichs im internationalen Umfeld und zum Lebensstandard der Österreicherinnen und Österreicher beigetragen. Für ein relativ kleines Land, wie es unsere Heimat ist, stellen die Träger von Wissen nicht nur einen von mehreren, sondern den mit Abstand bedeutendsten Erfolgsfaktor dar. Die Absolventinnen und Absolventen der österreichischen Universitäten, egal welchen Alters, egal welcher Studienrichtungen sind der Garant für Österreichs weltweite Bedeutung.

Sie sind es, die uns alle international präsentieren.
Sie sind es, die national Impulse in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft setzen.
Sie sind die Opinion Leader Österreichs.

Eine Beschränkung des freien Hochschulzuganges - in welcher Art auch immer - schadet Österreich langfristig in seiner Reputation und schon mittelfristig in seiner wirtschaftlichen Entwicklung und in seinem Lebensstandard.

Die Vorsitzenden der 18 Hochschülerschaften sowie der Vorsitzende der Bundesvertretung lehnen daher die weitere Schaffung jeglicher Rechtsgrundlage für das Einheben von Studiengebühren und universitätsautonomer Beträge ab. Die Österreichische Hochschülerschaft spricht sich für den freien und kostenlosen Zugang zu Bildung und insbesonders zu Hochschulbildung aus.

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