SCHEIBNER: EU-Osterweiterung darf Österreich nicht schaden

Beitrittskandidaten müssen Kriterien erfüllen

Wien, 2000-01-31 (fpd) - FPÖ-Klubobmann Herbert Scheibner legte heute noch einmal den Standpunkt der Freiheitlichen zur EU-Osterweiterung dar. ****

Es dürfe vor allem bei den Umweltstandards, dem Lohnniveau und der Freizügigkeit am Arbeitsmarkt keine Aufweichung der Vorgaben geben, sagte Scheibner. Man solle sich bei der Erweiterung nicht unter Zeitdruck setzen lassen, da in den einzelnen Kandidatenländern unterschiedliche Voraussetzungen bestünden. So müsse man sich von dem Gedanken verabschieden, daß alle Staaten gleichzeitig der EU beitreten können. Der Erweiterungsprozeß solle "Schritt für Schritt" vorangehen.

Nur unter diesen Umständen sei eine Erweiterung vorstellbar und ohne Schaden für Österreich möglich, betonte Scheibner. "Die Erweiterung hat dann eine Chance, wenn sie den Interessen Österreichs nicht schadet." (Schluß)

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