WESTENTHALER: Diskussionsverweigerung ist Unkultur der Demokratie

Wien, 2000-01-30 (fpd) - Der freiheitliche Generalsekretär
Ing. Peter Westenthaler nahm heute zu der geplanten ARD-TV-Talkshow "Sabine Christiansen" Stellung und bestätigte, daß der freiheitliche Bundesobmann LH Dr. Jörg Haider ausgeladen wurde. ****

"Offenbar haben die Teilnehmer Angst, ihre unhaltbaren Vorurteile in einer direkten Diskussion mit Dr. Haider zu artikulieren," so der freiheitliche Generalsekretär.

Die Absagen Schilys und Friedmanns seien auch ein Beispiel dafür wie undifferenziert und unhaltbar letztlich die
Auslandskritik gegen Jörg Haider und die FPÖ sei.
Wie bei Schily und Friedmann werden nur Vorurteile und unbegründete Diffamierungen via Presseaussendung durch ganz Europa gejagt, aber wenn es darum geht, in einer demokratischen Diskussion Argumente auf den Tisch zu legen, dann kommt das große Kneifen. Die Diskussionsverweigerung ist eine besondere Unkultur der Demokratie und beschämt die laut schreienden Kritiker dauerhaft, so Westenthaler abschließend. (Schluß)

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