Reformen statt Kosmetik

AktionsGemeinschaft klar gegen Studiengebühren

Wien OTS "Studiengebühren als Maßnahme zur Finanzierung des Hochschulsystem sind der falsche Weg," kommentierten der Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft Martin Faißt (AktionsGemeinschaft) und Stephan Leisner, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft (AG), die jüngst aufgekommenen Diskussionen um Gebühren der Studierenden am Hochschulsektor. Die Erwartung an eine Bundesregierung heißt "Reformen statt Kosmetik" und nicht die Studierenden zur Kasse zu bitten.

Ohne wenn und aber sollen die Kernprobleme an den heimischen Universitäten angesprochen werden. Das längst verstaubte Dienstrecht an den heimischen Universitäten sowie eine Evaluierung der Lehre verbunden mit Konsequenzen sowohl in finanzieller wie auch personeller Sicht müssen vorangetrieben werden. "Da die Verhandler anscheinend die wirklichen Probleme an den Universitäten nicht kennen, werden wir sie immer wieder darauf hinweisen." meint der Bundesobmann der AG.

Die AktionsGemeinschaft hat in einer heutigen Demonstration vor dem Parlament die Verhandler von ÖVP und FPÖ nochmals auf die Forderungen der Studierenden hingewiesen und sich entschieden gegen jedliche Form von Studiengebühren ausgesprochen.

Österreichs Universitäten und die Gesellschaft profitieren vom freien Hochschulzugang und den dadurch entstehenden Möglichkeit, sich den besten zu widmen. "Jede Diskussion um Studiengebühren ist daher abzulehnen" so Stephan Leisner abschließend.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: 0676/431 60 11
stephan.leisner@aktionsgemeinschaft,atAktionsGemeinschaft (AG)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO/NHO