NÖ Beschäftigungspakt kann neue Arbeitsplätze schaffen

LHStv. Prokop: Land NÖ trägt als Partner wesentlich bei

St.Pölten (NLK) - "Im Jahr 2000 werden Vertragspartner des im Vorjahr geschaffenen NÖ Beschäftigungspaktes um 351 Millionen Schilling oder 28 Prozent mehr für aktive Arbeitsmarktpolitik ausgeben als im Jahr 1998. Es ist darüber hinaus sehr zu begrüßen, dass es gemeinnützige Beschäftigungsprojekte gibt, die Strategien gegen Alters- und Langzeitarbeitslosigkeit entwickeln. Das Netzwerk der Solidarität der Katholischen Aktion ist ein gutes Beispiel dafür". Dies stellte Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop heute Nachmittag in St.Pölten im Rahmen einer Veranstaltung fest, in der von der Katholischen Aktion eine Studie über Langzeitarbeitslosigkeit in St.Pölten vorgestellt wurde und über weitere Strategien gegen die Langzeitarbeitslosigkeit diskutiert wurde. "Erfreulich ist, dass die günstige Konjunktur in Niederösterreich seit Spätherbst 1998 die Arbeitsmarktdaten positiv beeinflusst. Dadurch ist ein kontinuierlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit in Niederösterreich festzustellen. Dennoch ist es notwendig, den Kampf gegen die Alters- und Langzeitarbeitslosigkeit zu forcieren", ergänzte Prokop. Sie nannte als konkrete Projekte, die mit Hilfe des Arbeitsmarktservice in nächster Zeit gestartet werden, eine Initiative des Gemeindeverbandes für Abfallwirtschaft in Tulln, wo zehn Langzeitarbeitslose eingesetzt werden sollen, sowie ein Projekt des Vereines zur Förderung der Künstler in Gugging, wo mit Hilfe von weiteren zehn Langzeitarbeitslosen in der Landesnervenklinik in Klosterneuburg das Künstlerhaus und das Kinderhaus renoviert werden sollen.

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