Raschhofer: Kritik aus Europa unbegründet

Wien, 2000-01-28 (fpd) - "Das Amt der Präsidentin des Europäischen Parlaments ist ein ehrenvolles und verantwortungsvolles. Selbstverständlich nehmen wir die Kritik der anderen ernst. Anhand unserer Arbeit der vergangenen Jahre konnte sich jeder, auch die Präsidentin, von unserer demokratischen Haltung überzeugen", erklärte heute die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer zu einem Pressecommuniqué der Präsidentin des Europäischen Parlamentes Nicole Fontaine. ****

"Ich weise mit aller Entschiedenheit die ungerechtfertigten Äußerungen über die FPÖ zurück und erwarte mir, vor allem von unseren Kritikern, sich seriös über unsere Politik zu informieren und uns an unserer Arbeit zu messen", so Raschhofer weiter. "Im übrigen weise ich daraufhin, daß selbst der Parteivorsitzende der SPÖ und Bundeskanzler Viktor Klima in einem Interview mit der österreichischen Zeitschrift ‚Format‘ eine Koalition mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat. Ebenso äußerte sich Innenminister Karl Schlögl, ebenfalls SPÖ, gegenüber der Tageszeitung ‚Die Presse‘, daß er ‚kein Problem hätte, mit der FPÖ zu reden‘ und dafür plädierte, mit der FPÖ einen ‚offenen und kritischen Dialog zu führen‘", so die freiheitliche Delegationsleiterin weiter.

"Es besteht weder für Österreich noch für Europa die Gefahr einer menschenverachtenden oder undemokratischen Politik. Vielmehr würde eine Regierungsbeteiligung der FPÖ dazu beitragen, erheblichen Schaden von Österreich, verursacht durch den anhaltenden Zustand der Instabilität an der Regierungsspitze, abzuwenden", so Raschhofer abschließend. (Schluß)

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