Newmont gibt hervorragende Gewinne und Cashflow des 4. Quartals bekannt / Produktion und Reserven erreichen Rekordzahlen im Jahre 1999

Denver (ots-PRNewswire) - Newmont Mining Corporation (NYSE: NEM) verzeichnete Gewinne von $46,8 Millionen oder 28 Cents pro Aktie im vierten Quartal 1999. Diesen Zahlen liegt eine Rekord-Produktion, eine Verbesserung des Gold-Preises und ein bedeutsamer Fortschritt des Gold Medal Performance-Programm des Unternehmens zur Reduktion der Kosten und Erhöhung des Cashflow zu Grunde. Betriebsgewinne betrugen $49,7 Millionen oder 30 Cents pro Aktie.

Im letzten Quartal des Jahres 1998 verzeichnete das Unternehmen Betriebsgewinne von $7,6 Millionen oder 5 Cents pro Aktie und einen Nettoverlust von $421,4 Millionen oder $2,53 pro Aktie- nach einer einmaligen, bargeldlosen Aufwendung.

Die Rekord-Produktion von 1,22 Millionen Feinunzen während des letzten Quartals war um 23 Prozent höher als im Jahr zuvor. Die Gesamtkapitalkosten von $164 pro Unze (gegenüber $181) und Gesamtproduktionskosten von $211 pro Unze (gegenüber $246) lagen signifikant unter denen des Vorjahres und erreichten seit 10 Jahren den niedrigsten Stand. Während der durchschnittlich verzeichnete Goldpreis des Unternehmens von $295 pro Unze mit einer Differenz von $5 pro Unze unterhalb dem des gleichen Quartals 1998 lag, erholte er sich doch vom dritten Quartal 1999, in dem der Goldpreis den niedrigsten Stand seit 20 Jahren erreicht hatte, um $24.

"Diese hervorragende Leistung zeigt das Potenzial der Gewinne, die wir selbst aus den bescheidensten Verbesserungen im Goldpreis erwirtschaften können", sagte Chairman und Chief Executive Ronald C. Cambre. "Nach fünfjährigen Bemühungen, die richtungsweisend für die Zukunft sind, beginnen wir nunmehr, von diesen Investitionen zu profitieren. Als ein zu großen Teilen nicht abgesicherter Hersteller, verbinden wir die Stärke unserer wichtigsten Werte und die ausgezeichnete Leistung unserer Mitarbeiter mit dem bestmöglichen Einfluss auf den Goldpreis".

Für das gesamte Jahr 1999 produzierte Newmont eine Rekordmenge von 4,18 Millionen Goldunzen (gestiegen von 4,07 Millionen Unzen im Jahre 1998) mit einem Barpreis von insgesamt $175 pro Unze (ausgehend von $183 im Jahre 1998). Die Betriebsgewinne betrugen $56,8 Millionen oder 34 Cents pro Aktie - vor einmaligen und bargeldlosen Aufwendungen - während das Nettoeinkommen nach solchen Aufwendungen $24,8 Millionen oder 15 Cents pro Aktie betrug. Im Jahre 1998 betrug das Nettoeinkommen vor ungewöhnlichen Aufwendungen $73,4 Millionen oder 46 Cents pro Aktie, während der Nettoverlust - nach einmaligen Aufwendungen - sich auf $393,4 Millionen oder $2,47 pro Aktie belief.

Der operative Cashflow von $402 Millionen oder $2,40 pro Aktie im Jahr 1999 überstieg den des Vorjahres von $373,5 Millionen oder $2,35 pro Aktie, obwohl der verzeichnete Goldpreis von $310 um $25 pro Unze auf $285 fiel.

Cambre kündigte auch eine Erhöhung der Reserven zum Jahrsabschluss auf 56,6 Millionen Feingoldunzen gegenüber 52,6 Millionen Unzen am Ende des Jahres 1998 an. Neue Funde und Zulagen an bekannte Depots fügten 10,4 Millionen Feinunzen während des Jahres hinzu - mehr als das Doppelte der Goldminen-Ausschöpfung von 5,1 Millionen Unzen. Mineralisiertes Material, das nicht in Reserve war, stieg von 22,8 Millionen Unzen im Jahr zuvor um 18 Prozent auf 27,0 Millionen Goldunzen.

"Das bedeutet für uns eine Grundreserve von fast 84 Millionen Goldunzen", stellte Cambre fest. "Wichtig ist, dass die Reservequalität sich weiterhin verbessert, da Zulagen in Regionen mit niedrigen Kosten die Ausschöpfung an Standorten mit höheren Kosten wieder kompensieren. Darüber hinaus sind alle unsere Reserven an gegenwärtige Produktionsprozesse, wo die Infrastruktur vorhanden ist, geknüpft".

Ergebnisse des vierten Quartals

Die Golderträge für die am 31. Dezember 1999 zu Ende gegangenen drei Monate stiegen von $351,9 Millionen im gleichen Zeitraum des Jahres 1998 um 23 Prozent auf $434,3 Millionen.

Die Produktion in Nordamerika stieg um 14 Prozent auf 764.800 Feingoldunzen, während der Barpreis um $10 auf $203 pro Unze gesenkt wurde. Nevada profitierte von der Produktion hochwertigen Erzes vom Deep Post Open Pit Deposit und von einem 26 prozentigen Anstieg der Verarbeitungsleistung der Refraktär-Erzmühlen, da die von Gold Medal-angeregten und implementierten Veränderungen der Betriebsprozesse die in Aussicht gestellte Tonnage überstieg.

Auf internationaler Ebene wurden 459.200 Feingoldunzen produziert, ein 42 prozentiger Anstieg gegenüber dem Quartal im Jahre 1998, da der Barpreis sich um $13 auf $99 pro Feinunze reduzierte. Auf dem Yanacocha-Gebiet wurde während des Quartals mit dem Besitzer-Bergbau begonnen. Verbesserte Erholungsraten erhöhten den Produktionsertrag in Zarafshan, während Minahasa von dem höheren Bergau-Niveau und der Anfangsproduktion von Indonesiens First Heap Leach Operation profitierte.

Die Minasha Mine, in der Provinz von Nord-Sulawesi, hält weiterhin ihren Betrieb aufrecht, ungeachtet einer lokalen behördlichen Verordnung vom 22. Januar, laut der die Mine geschlossen werden sollte, weil keine Gebühren für die Beseitigung von Abraum gezahlt worden seien. Die Verordnung kann so lange nicht in Kraft treten, bis sie von einer höheren Instanz bestätigt wurde. Die örtliche Regierung hat eine Forderung von annähernd $3 Millionen an fälligen Steuern plus $5 Millionen für Folgeschäden und Rechtsanwaltsgebühren geltend gemacht. Dem Unternehmen wurde von seinem indonesischen Berater mitgeteilt, dass die Vorschriften zur Schließung und die damit verbundenen Forderungen jeglicher Grundlage entbehren und im Widerspruch zu seinem Contract of Work stehen. Das Unternehmen wird sein Recht vehement verteidigen.

Die Inbetriebnahme der großen Batu Hijau Kupfer/Gold-Mine in Indonesien ist planmäßig angelaufen. Die erste Verschiffung von 30.000 Tonnen Konzentrat war am 13. Dezember und zusätzliche 50.000 Tonnen werden Ende dieses Monats verschifft werden. Der Umsatz im Jahr 1999 belief sich auf 11.300 Goldunzen (6.300 Unzen sind Newmonts 56,25 prozentigem Wirtschaftsanteil zuzurechnen) und 18,2 Millionen Pfund Kupfer (10,2 Millionen Pfund für den Anteil von Newmont).

Einmalige Aufwendungen während des Quartals im Jahre 1999 beinhalteten Kosten, Netto vor Steuer von $3,5 Millionen oder 2 Cents pro Aktie, um einen Abbauvertrag in Peru abzuschließen; $2,3 Millionen oder 1 Cent pro Aktie, um eine minderwertige Reserve in Nevada abzuschreiben und $1,3 Millionen oder 1 Cent pro Aktie für Verluste bei der Inbetriebnahme in Batu Hijau, die teilweise wieder durch einen Gewinn von $4,2 Millionen oder 2 Cents pro Aktie auf der Basis einer marktübergreifenden Berichtigung der vom Unternehmen festgelegten Kaufoptionen kompensiert wurden. Im Quartal des Jahres 1998 enthielten die Nettovorsteuer-Aufwendungen $424,7 Millionen oder $2,55 pro Aktie, um den Buchwert von bestimmten nordamerikanischen Werten und $4,3 Millionen oder 3 Cents pro Aktie, der Batu Hijau Verluste abzuschreiben.

Gesamt-Jahresergebnisse

Die Golderträge von $1,42 Milliarden blieben im wesentlichen gegenüber denen des Jahres 1998 mit $1,45 Milliarden unverändert-trotz eines 9-prozentigen Rückgangs des verzeichneten Goldpreises. Die Goldproduktion stieg um 3 Prozent gegenüber der Zahl im Jahre 1998, während sich die Gesamtkapitalkosten um $8 pro Unze reduzierten und die Gesamtproduktionskosten um $21 auf $228 pro Unze verringert wurden.

Die nordamerikanische Produktion betrug 2,70 Millionen Unzen verglichen mit im Jahre 1998 produzierten 2,94 Millionen Unzen mit der Ausschöpfung von Oxid-Erzen in Nevada und der Mesquite Mine in Kalifornien. Die Gesamtkapitalkosten reduzierten sich von $211 auf $208 pro Unze.

Die Produktion auf internationaler Ebene stieg um 30 Prozent auf 1,47 Millionen Feinunzen gegenüber 1,13 Millionen Unzen im Vorjahr, da jede Produktionsanlage einen Rekord-Ertrag verzeichnete. Die fortgesetzte Expansion in Yanacocha in Peru erfuhr einen Gesamtproduktionsanstieg auf 1,66 Millionen Unzen (der Anteil von Newmont beträgt 850.300 Unzen); verbesserte Niedrigstandards und Erholungen erhöhten den Ertrag von Zarafshan in Usbekistan auf 543.000 Unzen (der Anteil von Newmont beträgt 271.500), während Minahasa seine Produktion auf 343.900 Unzen ankurbelte. Die Gesamtkapitalkosten reduzierten sich um 6 Prozent auf $114 pro Feinunze.

Abschreibung, Ausschöpfung und Amortisation reduzierten sich um $50 Millionen auf $239,6 Millionen nach Wertabschreibung im Jahre 1998, Explorationskosten wurden um $11 Millionen auf $57,5 herabgesetzt, während die Aufwendungen für Zinsen um $16 Millionen auf $62,6 Millionen infolge erhöhter kapitalisierter Zinsen in Batu Hijau reduziert wurden.
Allgemeine und Verwaltungskosten erhöhten sich geringfügig auf $52,7 Millionen als Folge der expandierenden globalen Reichweite des Unternehmens und der Initiierung der Gold Metal Performance Bemühungen.

Einmalige Aufwendungen im Jahre 1999 beinhalteten Nettosteuer, einen Gewinn von $13,6 Millionen oder 8 Cents pro Aktie, vom Verkauf der True North und Argentina Gold Exploration Properties, die durch Kosten von $10,7 Millionen oder 7 Cents pro Aktie, des Batu Hijau Verlustes kompensiert wurden; $3,5 Millionen oder 2 Cents pro Aktie, von dem Abschluss des Peru-Vertrages und $2,3 Millionen oder 1 Cent pro Aktie für die Abschreibung der Reserve. Zusätzlich wurde ein bargeldloser marktübergreifender Verlust von $29,1 Millionen oder 17 Cents pro Aktie der Vorab-Kaufoptionen des Unternehmens verzeichnet. Nicht betriebsbedingte Aufwendungen nach Steuer betrugen 1998 -zusätzlich zur Wertminderung - $32,9 Millionen oder 21 Cents pro Aktie, um nachträglich einen neuen Berechnungsstandard für die Kosten der Inbetriebnahme anzuwenden, und $9,2 Millionen oder 5 Cents pro Aktie für Verluste der Inbetriebnahme in Batu Hijau.

Die Investitionen von $379,8 Millionen während des Jahres beinhalteten Kapitalaufwendungen für neue Projekte in Nevada und Peru und für die Fertigstellung des Werks in Batu Hijau. Im Jahre 1998 beliefen sich solche Investitionen auf insgesamt $422,9 Millionen.

Während des Jahres zahlte das Unternehmen $211 Million auf der Basis einer langfristigen Schuldentilgung, einschließlich $137 Millionen durch eine Vorabzahlung eines anstehenden Goldverkaufs. Am Jahresende verfügte das Unternehmen über $55,3 Millionen Bargeld und langfristige Schulden von $1,04 Milliarden, was 40 Prozent des gesamtschuldnerischen Kapitals ausmacht. Dies stellt einen Vergleich zwischen dem Bargeldbetrag von $79,1 Millionen und langfristigen Schulden von $1,25 Milliarden oder 44,9 Prozent des Gesamtkapitals am Ende des Jahres 1998 dar.

Reserven

Der 4 Millionen Unzen oder 7,5 Prozent Nettoanstieg der Reserven im Jahre 1999 kommt trotz einer Reduzierung der Preiskalkulation auf $325 pro Unze gegenüber $350 im Jahre 1998 zustande. Auf der Kalkulationsbasis von $350 wären die Reserven mit 57,9 Millionen Unzen um 2 Prozent höher. Zu einem Preis von $300 wären sie um 5 Prozent niedriger und lägen bei 53,6 Millionen Unzen. Mit dem Fund und der Zulage von Unzen zu niedrigeren Kosten, zusätzlichen Bohrungen für eine bessere Erzbestimmung und Umgestaltung der bestehenden Depots, und niedrigeren Gesamtkosten, hat das Unternehmen die Anfälligkeit seiner Reserven für niedrige Preise erheblich reduziert.

Nevada bleibt das Kernstück von Newmonts Werten der Goldreserven von 28 Millionen Unzen und 10,8 Millionen Unzen der nicht in Reserve stehenden Vererzung am Ende des Jahres. Das lässt sich mit Reserven von 31 Millionen Unzen und ähnlichen Ressourcen Ende des Jahres 1998 vergleichen und reflektiert 3 Millionen Unzen Ausschöpfung während des Jahres. Die Ausschöpfung verminderte auch die Unternehmens-Reserven der kleineren Minen in Kalifornien, Mexiko und Usbekistan.

In Peru stiegen die Reserven bei Minera Yanacocha um 60 Prozent auf 32,9 Millionen Unzen (der Anteil von Newmont beträgt 16,9 Millionen Unzen) gegenüber 20,6 Millionen Unzen (der Anteil von Newmont beträgt 10,6 Millionen) im Jahre 1998. Dies wurde erreicht trotz der Ausschöpfung von 2 Millionen Unzen während des Jahres. Mineralisiertes Material, was sich nicht in Reserve befindet, stieg auch auf 10,2 Millionen Goldunzen (5,2 Millionen Unzen auf Newmonts Konto) von 3,2 Millionen Unzen (der Anteil von Newmont beträgt 1,65 Millionen Unzen) an. Die Hauptzulagen erfolgten bei Cerro Yanacocha, Cerro Quilish, La Quinua und Charachugo Deposits.

Zum ersten Mal meldete Newmont Silberreserven in Yanacocha, mit 356 Millionen Unzen (der Anteil für Newmont beträgt 182,8 Millionen Unzen), aus den kürzlich umgestalteten Cerro Yanacocha und La Quinua Aufkommen.

In Indonesien, berichtigte Newmont mit der Inbetriebnahme von Batu Hijau seine Reserve-Kalkulation, um seine wirtschaftlichen Interessen in seinen zwei Projekten im Land deutlich zu machen. In Batu Hijau betrugen die Reserven am Jahresende 11,8 Millionen Goldunzen (der Anteil für Newmont beträgt 6,4 Millionen) und 10,5 Milliarden Pfund Kupfer (der Anteil für Newmont beträgt 5,7 Milliarden Pfund). Die Reserven in Minahasa blieben bei 1,1 Millionen Goldunzen.

Aussichten

"Wir gehen mit der stärksten Position, die wir jemals in unserer Geschichte erreicht haben, in das neue Jahrtausend", sagte Cambre. "Die Reserven haben sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt, die Produktion stieg um 150 Prozent, und die Gesamtproduktionskosten wurde um $38 pro Unze gesenkt. Unser Ziel für 2000: 4,5 Millionen Feinunzen Gold zu Gesamtkapitalkosten unter $175 pro Unze, ist eindeutig erreichbar. Zusammen mit einem erwarteten Anstieg im Goldpreis, wird das zu einer bedeutsamen Verbesserung der Gewinne, des Cashflow und der Gewinne für unsere Aktionäre führen. Selbst zum gegenwärtigen Goldpreis wird erwartet, dass sich der operative Chasflow um mindesten 15 Prozent vom Jahre 1999 an erhöhen wird".

Mit einem Blick in die Zukunft wird das Wachstum im Jahre 2000 und danach daher kommen, dass Batu Hijau in die volle Produktion geht, und dass La Quinua Deposit in Yanacocha in Produktion geht mit der Entwicklung der Deep Post Underground Mine und der Gold Quarry-Expansion in Carlin, Nevada, sowie vom fortgesetzten Erfolg der globalen Explorations-Bemühungen des Unternehmens.

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Diese Pressemeldung enthält "zukunftsbezogene Annahmen" gemäßt Sektion 21E der Securities Exchange Act von 1934, wie ergänzt und sollen durch deren Sicherheitsklauseln abgedeckt sein. Solche zukunftsbezogenen Annahmen beinhalten, ohne Einschränkung, (i) Schätzungen der zukünftigen Gewinne, (ii) Schätzungen der zukünftigen Goldproduktion, (iii) Schätzungen der zukünftigen Produktionskosten und (iv) Schätzungen des zukünftigen Cashflow. Da, wo das Unternehmen eine Erwartung oder Überzeugung hinsichtlich zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse zum Ausdruck bringt, werden solche Erwartungen oder Überzeugungen im guten Glauben gemacht unter der Annahme einer vernünftigen Basis. Solche zukunftsbezogenen Annahmen unterliegen Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die zu einer erheblichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den zukünftigen Ergebnissen, die in den zukunftsbezogenen Annahmen vorweggenommen wurden oder ihnen innewohnen, führen können. Solche Risiken schließen mit ein - sind jedoch nicht begrenzt auf diese -Schwankungen im Goldpreis, erhöhte Produktionskosten und - abweichend von den Abbauplänen - unterschiedliche Beschaffenheit von Erzen oder dem Wiedergewinnungsgrad. Für nähere Informationen über solche Risiken und andere Faktoren, siehe Seite 15 des Annual Report auf Formular 10-K des Unternehmens von 1998.

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