Toms zur Strompreissenkung: Kärnten soll sich Beispiel an NÖ nehmen

Kleingewerbe bezieht in NÖ um 35% biligerern Strom

St. Pölten (NÖI) "Die Niederösterreicher sparen sich durch die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzte Strompreissenkung pro Jahr 330 Millionen Schilling. Durch diese Strompreissenkung haben wir einen weiteren wesentlichen Schritt zur Attraktivierung unseres Wirtschaftsstandortes gesetzt", freut sich LAbg. Bernd Toms.****

Neben den Haushalten profitieren insbesondere das Kleingewerbe und das mittelständische Gewerbe. So ist die EVN beim Kleingewerbe um 35% günstiger als der österreichische Durchschnitt der Energieversorger. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Während ein Kleingewerbebetrieb in Kärnten pro Jahr 22.000 Schilling bezahlt, bezahlt er in Niederösterreich nur 15.000 Schilling pro Jahr. Beim mittelständischen Gewerbe verhält es sich ähnlich: Ein Kärntner Betrieb bezahlt 49.000 Schilling pro Jahr, während ein niederösterreichischer Betrieb nur 15.500 Schilling bezahlt", so Toms.

Anhand dieser Beispiele ist klar zu erkennen, daß die Aktuelle Stunde der heutigen Landtagssitzung eigentlich eine Aktuelle Stunde für Kärnten sein sollte, und nicht für Niederösterreich. "Ich bin neugierig, ob es dem Kärntner Landeshauptmann gelingt, das Strompreisniveau von Niederösterreich zu erreichen", betonte Toms.

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