Ausbau der NÖ Landeswarnzentrale

28,9 Millionen Schilling für Infrastruktur, Ausstattung

St.Pölten (NLK) - Die Firma Eurofunk Kappacher GmbH. in St.Johann im Pongau, Salzburg, erhält den Auftrag zum technischen Ausbau der NÖ Landeswarnzentrale. Dabei werden die Infrastruktur und die elektronische Ausstattung geliefert sowie die Regiekosten und die Einschulung zum Gesamtpreis von 28.886.672,40 Schilling angeboten. Nicht ausgeschrieben wurden die Wartungskosten, die mit einem Preis von zusätzlichen rund zehn Millionen Schilling in zwei oder drei Jahren neuerlich angeboten werden sollen, wobei dann die eigene Arbeit der NÖ Landesfeuerwehrschule und der Bediensteten des Landesfeuerwehrverbandes berücksichtigt werden. Das Alarmsystem entsteht in Tulln, doch wird eine Außenstelle in St.Pölten, ein Büro mit einem Personalcomputer, einspringen, wenn die Tullner Einrichtung aus irgendeinem Grund plötzlich ausfällt.

Der Entwurf eines Warn- und Alarmsystems wurde von der Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz des Amtes der NÖ Landesregierung gemeinsam mit den technischen Abteilungen, vom NÖ Landesfeuerwehrverband, vom NÖ Zivilschutzverband, dem Bundesministerium für Verkehr, der Firma Austroconsult und der NÖ Landes-Feuerwehrschule ausgearbeitet. Die Ausschreibung erfolgte EU-weit und wurde von einer Planungsfirma evaluiert. Das landesweite, EDV-gestützte Einsatzleitsystem und die Einrichtungen zur Kommunikation sollen zentralisierte, einheitliche und moderne Strukturen zur Warnung und Alarmierung der Bevölkerung und der Einsatzorganisationen als Landeswarnzentrale des Landes zusammenfassen.

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