Prober: Strompreissenkung durchgesetzt - trotzdem Forcierung von Bioenergie"

NÖ ist bei Biomasse-Fernheizwerken führend

St. Pölten, (NÖI) Dass sich Forcierung von erneuerbarer Energie und Senkung von Strompreisen nicht widersprechen, hat die Volkspartei Niederösterreich bewiesen. So hat Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine Strompreissenkung von 330 Millionen Schilling pro Jahr bei der EVN durchgesetzt. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes und ein wesentlicher Beitrag dazu, bald zu den "Top-Ten-Regionen" Europas zu gehören. Andererseits sind wir in Niederösterreich Spitzenreiter in Sachen Bioenergie. Neben der wirtschaftlichen Komponente, dürfen wir die ökologische nicht außer Acht lassen - und das wird in Niederösterreich erfolgreich betrieben, freut sich LAbg. Sepp Prober.****

Prober wies darauf hin, dass es in Niederösterreich bereits 128 Biomasse-Fernheizwerke gibt. Ein weiterer Schwerpunkt in Sachen umweltschonender Energien ist die Forschung bei der Erzeugung von Strom aus Biomasse. So entsteht in Zusammenarbeit mit dem mittlerweile drittgünstigsten Energieerzeuger Österreichs, der EVN, in Wiener Neustadt ein Forschungszentrum, in das in den nächsten Jahren 20 Millionen Schilling investiert werden. Neue Technologien werden uns in unserem Bestreben, so umweltschonend wie möglich Energie zu erzeugen, weiter helfen.

"In die 128 Biomasse-Fernheizwerke, die wir bisher haben wurden fast zwei Milliarden Schilling investiert. Zur Zeit beziehen 6500 Haushalte umweltfreundliche Wärme von den Biomasse-Fernheizwerken", erklärt Prober.

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