FPÖ blockierte in Hütteldorf Bürgerbeteiligung

ÖVP-Obmann Gerstl fordert von FPÖ, endlich die Bürger zu Wort kommen zu lassen

Wien14, 23.1.2000 Als Heuchelei bezeichnet der Penzinger ÖVP-Obmann Mag. Wolfgang Gerstl die Behauptung des freiheitlichen Bezirksvorsteherstellvertreters Drahosch (OTS0026 vom 22.1.2000), sich bei ihrem Vorgehen gegen die Hütteldorfer Garage in Koalition mit den betroffenen Bürgern zu befinden. Schließlich hatten die Freiheitlichen erst in der letzten Bezirksvertretungssitzung die Einberufung eines Bürgerbeteiligungsverfahrens für diesen Bereich blockiert.
Anläßlich der Bürgerversammlung zur Park&Ride-Garage hatte VP-Vizebürgermeister Görg versprochen, ein Bürgerbeteiligungsverfahren für Hütteldorf einzuleiten. Die Initiative dazu sollte entsprechend dem Dezentralisierungsgedanken aus dem Bezirk kommen. Also stellte die ÖVP Penzing in der letzten Bezirksvertretungssitzung den Antrag, ein Bürgerbeteiligungsverfahren für Hütteldorf einzuleiten. Eine seltsame rot-blaue Koalition blockierte den Antrag, indem sie ihn einer Kommission ohne Kompetenz in dieser Frage zuschob.
Gerstl: "Wenn Drahosch jetzt meint, in Koalition mit den Bürgern vorzugehen, wenn er Vizebürgermeister Görg vorwirft, daß er ständig berechtigte Bürgerwünsche ignoriert, so ist das schlichtweg falsch. Nur aufgrund der freiheitlichen Blockade konnte Görg die Bürger noch nicht entsprechend einbinden."

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