Schneeberger: 330 Mio. in den Taschen der Niederösterreicher durch Strompreissenkung

LH Pröll setzt weitere Stärkung unseres Standortes durch

St. Pölten (NÖI) "Durch die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzte Strompreissenkung bleiben 330 Millionen Schilling pro Jahr in den Taschen der Niederösterreicher. Damit ist es gelungen, den Kunden der EVN bereits jetzt jene Vorteile einzuräumen, die bei einem künftigen liberalisierten Strommarkt, schlagend werden. Niederösterreich kommt damit sowohl den privaten Strombeziehern entgegen, als auch der Wirtschaft", freut sich LAbg. Klaus Schneeberger.****

Schneeberger wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Niederösterreich nunmehr den drittbilligsten Strom von ganz Niederösterreich hat. Und das trotz der denkbar ungünstigen Voraussetzungen. Man braucht nur an das weitläufige Gebiet denken, das die EVN zu versorgen hat. Die Kärntner, die sich als die großen "Strompreissenker" hervortun, haben hier jetzt großen Handlungsbedarf. Kärnten bietet nämlich teureren Strom, als Niederösterreich an, erläutert Schneeberger.

Ein großer Wurf bei der Strompreissenkung ist vor allem für das Kleingewerbe, das mittelständische Gewerbe und damit für den Wirtschaftsstandort, gelungen: So ist die EVN beim Kleingewerbe um 35% günstiger als der österreichische Durchschnitt der Energieversorger. Als Beispiel führte Schneeberger an, dass die Stromkosten für das Kleingewerbe in Kärnten durchschnittlich 22.000 Schilling pro Jahr betragen, in Niederösterreich aber lediglich 15.000 Schilling. Die Zahlen für das mittelständische Gewerbe sind ähnlich erfreulich.

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