ARBÖ: Schnee sorgt nach wie vor für Behinderungen

Vor allem der Westen ist nun betroffen

Wien (ARBÖ): Frau Holle schüttelt zur Zeit kräftig ihre Polster über Westösterreich aus. Auf fast allen Hauptverbindungen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg muss man mit Schneefahrbahnen rechnen.

Am schlimmsten betroffen ist Salzburg und Bayern. Seit den gestrigen Abendstunden sorgen auf der A1, Westautobahn, Richtung Deutschland, hängengebliebene Lkw für erhebliche Behinderungen. In Bayern wurde nach Angaben des ARBÖ die Autobahnverbindung München -Salzburg in Fahrtrichtung Salzburg zwischen Grabenstätt und Bergen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt. Wie lange die Sperre andauern wird, ist noch nicht abzusehen.

Auch auf der A12, Inntalautobahn, der A8, Innkreisautobahn, und der S16, Arlbergschnellstr., muss man nach Angaben des ARBÖ fast durchgehend mit Schneefahrbahn rechnen. Die B145, Salzkammergutbstr., ist zwischen Trautenfels und Taublitz nach wie vor wegen Lawinengefahr gesperrt. Auf zahlreichen Bundes- und Landesstraßen gilt Kettenpflicht für alle Fahrzeuge.

Die Lage wird sich vermutlich so schnell nicht entspannen - laut Wetterbericht soll es weiterschneien. Der ARBÖ empfiehlt allen, die trotz der widrigen Verhältnisse mit dem Auto fahren müssen, Schneeketten mitzunehmen. Auch eine warme Decke und eine Thermoskanne gefüllt mit heißen Tee sollte man auf längeren Fahrten bei sich haben.

(Forts. mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haschberger

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