ÖH: Schluss mit lustig

Wien (OTS) "Wenn die Bildungs- und Wissenschaftspolitik in Österreich klaglos funktionieren würde, könnte ich die Grotesken um die Regierungsbildung mehr mit einem lachenden als mit zwei weinenden Augen sehen", kommentiert Martin Faißt das Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP. Grosse Probleme, wie etwa das Dienstrecht oder die Evaluierung, werden seit Monaten nicht einmal andiskutiert. Das jetzige Tauziehen, um die zukünftige Bundesregierung ist entbehrlich und wird nicht nur für den Bildungsbereich negative Folgen nach sich ziehen" schließt Faißt.

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