Kronberger: James Bond - "Die Welt ist nicht genug"- Film und Wirklichkeit

Mit Umstieg auf erneuerbare Energien in ein friedliches 21. Jahrhundert

Wien, 2000-01-21 (fpd) - Was der James-Bond-Film "Die Welt ist nicht genug" mit der Realität zu tun hat, darüber referiert der freiheitliche EU-Abgeordnete und Umweltexperte Hans Kronberger auf Einladung der Firma stromaufwärts Photovoltaik GmbH am Montag dem 24.1. im Hollywood-Megaplex-Kino in Pasching/Linz.****

"Der gegenwärtig wundeste Punkt der Weltwirtschaft ist die Energieversorgung der Industriestaaten. Europas Industrie ist von Erdöl- und Erdgaslieferungen abhängig wie ein Süchtiger vom Heroin. Eine unterbrochene Energieversorgung könnte schon morgen zur Katastrophe führen", warnt Kronberger.

"Der Film "Die Welt ist nicht genug", in dem James Bond die russischen Ölpipelines vor terroristischen Anschlägen schützt, ist von höchster Aktualität und sollte als alarmierende Botschaft verstanden werden", so Kronberger. "Wollen wir ein friedvolles 21. Jahrhundert anstreben, dann müssen wir jetzt die Weichen stellen und eine Energiekehrtwende in Richtung erneuerbare Energien einleiten", schloß Kronberger. (Schluß)

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