Cerwenka: Ungeheuerliches Vorgehen von LH Erwin Pröll bei Empfang für Einsatzkräfte der Wilhelmsburger Gasexplosionskatastrophe

Ausschließlich politische Selbstdarstellung des Landeshauptmannes, nicht einmal zuständige Landesregierungsmitglieder eingeladen

St. Pölten, (SPI) - "Ein exemplarisches Beispiel eines ungeheuerlichen und absolut inakzeptablen Vorgehens im Zusammenhang mit der schrecklichen Gasexplosionskatastrophe in Wilhelmsburg lieferte gestern Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Beim gestrigen Empfang des Landeshauptmannes für die Rettungsorganisationen und Einsatzkräfte wurde bewusst darauf verzichtet, die Niederösterreichische Landesregierung einzuladen, ja nicht einmal zuständige Regierungsmitglieder (Rettungswesen, Feuerwehr) erhielten die Möglichkeit, den Einsatzkräften nochmals ihren Dank auszusprechen", kommentiert SP-Landtagsabgeordneter Helmut Cerwenka die jüngsten Vorgänge.****

Großer Dank kommt selbstverständlich auch von den Sozialdemokraten -allerdings ohne großes Getöse und peinlicher Selbstdarstellung. So dürfen sich auch die SPÖ- Landesregierungsmitglieder bei allen Einsatzkräften und bei den Menschen in Wilhelmsburg, die zur Linderung des Leides der betroffenen Opfer beigetragen haben, bedanken. Jenen die mitgeholfen haben, zu bergen und zu sichern, jenen die mitgeholfen haben, Schmerzen zu lindern und Menschen beizustehen, ist besonders zu danken. Die Katastrophe von Wilhelmsburg und alle nachfolgenden Hilfsaktionen haben aber auch gezeigt, dass unsere Gemeinschaft funktioniert, dass, wenn es darauf ankommt, Menschen für andere da sind und wirkliche Hilfe geben. "Den Angehörigen der Opfer sei nochmals die Anteilnahme und das Bedauern über den schweren Verlust ausgesprochen. Die Angehörigen, die Bevölkerung von Wilhelmsburg - sie alle werden lange an die Katastrophe denken. Die Opfer werden niemals vergessen werden", so LAbg. Cerwenka abschließend.
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