Land ehrte die freiwilligen Helfer von Wilhelmsburg

LH Pröll: Einsatzkräfte sind leuchtende Vorbilder

St.Pölten (NLK) - Hunderte freiwillige Helfer verschiedenster Einsatzorganisationen standen in der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember des Vorjahres nach der verheerenden Gasexplosion in Wilhelmsburg im Dauereinsatz, um Menschenleben zu retten. Eine große Zahl der rund 1.500 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Bundesheeres, der Gendarmerie, des Arbeitersamariterbundes, des Roten Kreuzes, der Bergrettung und der Suchhundeführer war gestern Abend auf Einladung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Festspielhaus St.Pölten gekommen, wo das Land Niederösterreich den freiwilligen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz dankte. Wilhelmsburg hätte gezeigt, was Menschen imstande seien, wenn es darum gehe, Menschen zu helfen, sagte Landeshauptmann Pröll. Mit ihrem Mut, ihrer Ausdauer, ihrem Idealismus und ihrer Nächstenliebe seien die Einsatzkräfte leuchtende Vorbilder für die gesamte heutige Gesellschaft. Beeindruckt zeigte sich Pröll auch von der Professionalität der freiwilligen Helfer, die jedem höchsten Respekt abverlange. Nicht zuletzt aufgrund dieses Ereignisses werde das Land das Freiwilligenwesen, das eine wichtige und unverzichtbare Stütze der Gesellschaft sei, noch mehr unterstützen als bisher. Beim größten Gasunglück Österreichs nach 1945 kamen insgesamt 10 Menschen ums Leben. Nur ein 15jähriges Mädchen konnte, wie durch ein Wunder, gerettet werden.

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