Keusch: Weitere Optimierung des Donauradweges bei Ybbs

Entschärfung der verkehrstechnisch gefährlichen Situation bei der Radinfostelle in Ybbs

St. Pölten, (SPI) - "Die von den NÖ Sozialdemokraten seit langem geforderte Optimierung eines der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte in Niederösterreich - des Donauradweges - ist auf Schiene. Mehr als 120.000 Radler frequentieren diesen Radweg pro Jahr und sind damit ein überaus großes touristisches Potential mit entsprechender Wertschöpfung. Neben der bereits beschlossenen "Neutrassierung" des Radweges zwischen Freyenstein und Ybbs, wo die derzeitige Trasse entlang einer stark befahrenen Hauptstraße führt, sind jedoch noch weitere Maßnahmen zu verwirklichen", so der Tourismussprecher der SPÖ-NÖ und Amstettner Abgeordnete Eduard Keusch.****

Ein weiterer neuralgischer Punkt besteht nämlich beim Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug, wo sich auch die wichtige Radinfostelle sowie eine Labstelle des Donauradweges befinden. Auch dort ist die derzeitige Trasse nächst der stark befahrenen LH 91 gelegen, weiters quert der Radweg die Strasse über das Kraftwerk, was der Verkehrssicherheit nicht förderlich ist. In Gesprächen mit der Donaukraftwerke AG, die von Abg. Keusch initiiert wurden, ist nun Einigkeit über eine Entschärfung erzielt worden. Zum einen hat sich die DOKW bereiterklärt, eine Werksstrasse im Gelände des Donaukraftwerkes Ybbs als Radweg zur Verfügung zu stellen, zum anderen könnte die stark befahrene Hauptstraße zum Radinfopoint mit einer Unterführung entschärft werden.

"Um den Radweg im Betriebsgelände der DOKW zu führen ist nur eine räumliche Trennung des neu zu schaffenden Radwegabschnittes mittels einer doppelten Heckenreihe notwendig. Die Hecken und die Adaption der Werkstraße würden rund 800.000,- Schilling kosten. Für die Unterführung sind wohl einige Millionen Schilling zu veranschlagen, die im Ausbaubudget des Radweges aber bereits berücksichtigt sind. Die Unterführung würde die Verkehrssicherheit enorm erhöhen und die Attraktivität des Radweges steigern. Bedanken darf ich mich jedenfalls bei der DOKW für ihre Bereitschaft, dem Land bei der Attraktivierung des Donauradweges unterstützend zur Seite zu stehen", so LAbg. Eduard Keusch abschließend.
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