Simanov: "Budget sanieren, Vertrauen ruinieren"

Brüskierung von Interessensvertretungen

Wien (GdG/FSG). Die Bediensteten der Wiener Linien seien es gewohnt, auch bei schlechten Witterungsverhältnissen ihren Dienst im Interesse der Wiener Bevölkerung zu leisten, hielt heute der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen der HG IV der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Franz Simanov, fest: "Schnee, Eis, Hitze, Sturm oder auch ein technisches Gebrechen haben uns nie gehindert, den Betrieb aufrecht zu erhalten."++++

"Was Umwelteinflüsse, Ausgliederungen, mutwilliges Abschaffen von lieb gewordener Tradition, wie z.B. den 1. Mai, nicht schaffen, nämlich den Stillstand unserer Betriebsmittel, wird eine geplante SPÖ-ÖVP-Koalition mit ihren dienstgeberfreundlichen, jedoch arbeitnehmerInnenschädlichen Abkommen sicher erreichen", so Simanov.

Versuche, über Interessensvertretungen "darüber zu fahren", haben stets dazu geführt, dass im Zuge von Auseinandersetzungen sich einer der Beteiligten einen "Patschen" eingehandelt hat.

FSG, 20. Jänner 2000 Nr. 9

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Franz Simanov
Tel: 01/7909/19003 DwFSG-Vorsitzender GdG-HG IV

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS/NGS