Dirnberger: Wo bleibt die Kritik des ARBÖ an der neuesten Benzinpreiserhöhung?

Seit Kurt Sabatnig beim ARBÖ ist, überschlägt sich dieser mit Lob für OMV

Wien (OTS) - Ob der Pressereferent des ARBÖ Arbeitnehmer ist oder nicht, hat nichts mit meiner Kritik an den Stellungnahmen des ARBÖ zur OMV zu tun, stellt heute AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB) zu einer ARBÖ Aussendung (OTS 192 v. 19.1.) fest. Vielmehr stellt sich die Frage, warum der ARBÖ nichts zu der neuesten Preiserhöhung bei Treibstoffen sagt!

Tatsache ist jedenfalls, dass seit Mag. Sabatnig das Pressereferat des ARBÖ leitet, der ARBÖ sich in Aussendungen mit überschwenglichem, sachlich nicht gerechtfertigtem Lob für die OMV überschlägt und Kritik an der OMV vermeidet. Das ging soweit, dass der ARBÖ die OMV eine "Paradeunternehmen" nannte, weil es den Dieselpreis um 35 Groschen senkte - dass dem eine schrittweise Erhöhung auf insgesamt auf 2 Schilling vorausging, verschwieg der ARBÖ in dieser Aussendung. Offenbar ist der ARBÖ - womöglich wegen Inserate für das Klubmagazin? - ein gutes Verhältnis zur OMV wichtiger als ein Eintreten für die Interessen der Autofahrer, stellt der AK-Vizepräsident fest.

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