Steirische FSG befürchtet politischen Flächenbrand

Untragbares Regierungspaket

Wien (FSG). Sollte das Koalitionspaket in den bereits von ÖGB-Präsident Verzetnitsch und Metallerchef Nürnberger eingeforderten Sachbereichen "Pension und Beamte" nicht im Sinne der ArbeitnehmerInnen aufgeschnürt und neu verhandelt werden, befürchtet der steirische FSG Vorsitzende Kurt Gennaro einen politischen Flächenbrand.++++
Es sei nicht einzusehen, dass Klima ein Regierungspaket mitträgt, dass eindeutige Verschlechterungen für ArbeitnehmerInnen beinhaltet. Regieren um jeden Preis komme für den steirischen FSG Vorsitzenden auf keinen Fall in Frage. "Wenn es sein muss, steigen wir auf die Barrikaden. Das würde einen politischen Flächenbrand auslösen, den Klima mitverantworten müsste", so Gennaro in einer kurzfristig einberufenen FSG Präsidiumssitzung.
An die übrigen Fraktionen des ÖGB richten die steirischen SP-Gewerkschafter den Appell, die Arbeitnehmerinteressen nicht für Regierungszwecke zu missbrauchen.
AK Präsident Walter Rotschädl und ÖGB Vorsitzender Walter Pöschl unterstrichen die Forderungen der steirischen FSG.
FSG, 19. Jänner 2000, Nr. 6

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