Haigermoser: EU-Strukturfonds muß für Lungau und Oberpinzgau extensiv genutzt werden

Salzburger Landesregierung darf die Chancen nicht verschlafen

(Salzburg, 19-01-2000) Nachdem der Lungau und der Oberpinzgau im gemeinschaftlichen Strukturfonds 2000-2006 der EU als Ziel-2-Gebiet aufscheinen, ist es das Gebot der Stunde, die Salzburger Interessen mit Vehemenz umzusetzen, forderte heute der Salzburger Nationalratsabgeordnete und RFW-Landesobmann Helmut Haigermoser.****

Dabei können nach aktuellen Informationen aus Brüssel die regionalen und lokalen Behörden die Entwicklungsschwerpunkte für ihre Regionen frei wählen. Die drei zu berücksichtigenden strategischen Schwerpunkte: Wettbewerbsfähigkeit der Region, europäische Beschäftigungsstrategie und integrierte Entwicklung der städtischen und ländlichen Gebiete, seien besonders für die beiden Salzburger Regionen zutreffend, betont Haigermoser.

Die Benachteiligung, welche vor allem dem Lungau durch die jüngste Mautbelastung für Klein- und Mittelbetriebe widerfährt, müsse durch ein extensives Bemühen um EU-Förderung gebremst werden.

"Bei der Aufteilung der Finanzmittel und dem gezielten Einsatz für die mittelständische Wirtschaft darf die Salzburger Landespolitik nicht wie so oft "die Dinge verschlafen", sondern muß den Zentralbehörden und dabei insbesondere Kommissar Fischler mitteilen, was Sache ist", schloß Haigermoser.

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