Telekom Austria: Keine Verzögerungstaktik bei ADSL-Anbot an ISP

Gespräche zwischen ISPA und TA sollen raschestmöglich fortgesetzt werden

Wien. "Die Telekom Austria fährt keine Verzögerungsstrategie. Unser Ziel ist es, die ADSL-Technologie den anderen ISP möglichst rasch zur Verfügung zu stellen", betonte Telekom Austria-Pressesprecherin Birgit Drapela. Auch sei die Telekom Austria ebenso interessiert an einer möglichst raschen Entwicklung des österreichischen Internet- und e-commerce-Marktes wie die ISPA. Es seien jedoch, um konkrete Anbote für die ADSL-Nutzung durch andere ISP vorlegen zu können, noch technische und administrative Details, die Teile des sehr umfangreichen Organisations- und Koordinationsbedarfs sind, zu klären. Richtig ist auch, daß seitens der Telekom Control (TKC) kürzlich weitere Fragen zum ADSL-Produkt der Telekom Austria gestellt wurden, deren Beantwortung derzeit im Laufen ist.****

Die Telekom Austria wolle sehr wohl ernsthaft verhandeln, so Drapela,
"wir müssen im Zuge eines ADSL-Anbots an ISP und ihre Kunden aber auch eine hohe Qualitätssicherheit der eingesetzten Technologie garantieren und einen Rolloutplan vorlegen. Da die Technologie erst seit ein paar Wochen auf dem Markt ist und implementiert wird, wollen wir die Erfahrungen aus diesen Prozessen natürlich berücksichtigen." Die ADSL-Technologie wird auch in anderen europäischen Ländern erst seit kurzem eingesetzt, wodurch breite Erfahrungswerte noch nicht verfügbar sind.

"Wir arbeiten natürlich weiter an einer Einigung mit der ISPA über die Zurverfügungstellung der ADSL-Technologie", erklärt die TA-Sprecherin.

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