ARBÖ: Schneeverwehungen nun auch in Wien.

Fahrzeuge blieben auf der A22 hängen.

Wien (ARBÖ) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, kam es heute, gegen Mittag, in weiten Teilen von Wien und im Süden der Stadt zu starken Behinderungen durch plötzlich einsetzenden Schneefällen und den seit gestern andauernden Sturmböen.

Knapp vor 13.00 Uhr schüttelte es Schneeflocken, wie zu Frau Holles besten Zeiten. Innerhalb kürzester Zeit ereigneten sich wieder Unfälle. Der schlimmste zu diesem Zeitpunkt auf der A23, Südosttangente, wo mehrere Fahrzeuge inneinanderkrachten. Die Richtungsfahrbahn Nord war im Bereich Albin-Hanssonkurve nahezu unpassierbar. Fahrzeuge standen quer, viele waren laut Auskunft der Einsatzzentrale der Polizei Wien, leider immer noch mit Sommerreifen unterwegs.

Auch auf der A22, bei der Auffahrt zur Tangente, blieben Fahrzeuge hängen. Alle verfügbaren Kräfte waren sofort im Einsatz. "Zum gegebenen Zeitpunkt kann man das Chaos noch abwenden, jedoch mit Einsetzen des Nachmittags-Verkehrs kann dies nicht garantiert werden", so ein Sprecher der Einsatzzentrale.

Wer die chaotischen Zustände in Wien hinter sich lassen konnte, wurde im Süden von Wien vom Sturm geprüft. Der ARBÖ empfiehlt, das Auto heute am Besten zu Hause stehen zu lassen. Innerstädtisch ist wohl die U-Bahn immer noch das schnellste Verkehrsmittel. Bei Fahrten in die Bundesländer sollte man NUR mit Winterausrüstung und extrem vorsichtig fahren.

(Fort. mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst, Matthias Eigl

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