JG-NÖ Laimer: Die große Angst des Erwin Pröll

Niederösterreich (SPI)Die österreichische Sozialdemokratie befindet sich in einer der schwierigsten Phase seit
ihres Bestehens. Der historische Satz: "Politik ist die Kunst des Machbaren!" dürfte
nunmehr der Vergangenheit angehören.

Nicht zufällig wird bei der Ressortverteilung seitens der Volkspartei dafür gedrängt, den
Minister mit den höchsten Sympathiewerten in der Bevölkerung -Innenminister Karl Schlögl
- "über die Klinge springen lassen", ist der Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ-
NÖ Robert Laimer überzeugt.

Karl Schlögl soll gegen Andreas Kohl "ausgetauscht" werden. Diese Situation entbehrt
nicht nur jeder politischen Realität, sondern ist auch ein Schlag in das Gesicht der
Menschen, die sich mit Karl Schlögls Politik identifizieren, meint der JG-Vorsitzende.

Alles nur, weil sich der schwarze NÖ - Häuptling vor den hervorragenden Werten des
Innenministers und Parteivorsitzenden der SPÖ-NÖ fürchtet! Eine Demokratisierung des
Bundeslandes NÖ kann einem eben Angst machen, gibt Laimer zu bedenken.

Karl Schlögl darf kein Bauernopfer des Bauernbündler Pröll werden -deshalb NEIN zu
einer pechschwarzen Regierung, mit Inhalten die wir Österreicher nicht wollen und auch
nicht gewählt haben.

Für Robert Laimer gilt: "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"
ROT-SCHWARZ, ABER NICHT UM JEDEN PREIS!
(schluss)

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