NÖ Landesausstellungen:

Planungen reichen bis ins Jahr 2005

St.Pölten (NLK) - Niederösterreichische Landesausstellungen werden seit 1960 durchgeführt und waren immer wieder auch Vorbild für andere Bundesländer. An ihren Zielen, historisch interessante Themen aufzubereiten und gleichzeitig eine große Zahl interessierter Besucher in die Regionen zu bringen, hat sich seither nicht viel geändert. Es wird daher weitere Landesausstellungen geben. Die Planungen reichen bis ins Jahr 2005.

An der Vorbereitung der heurigen NÖ Landesausstellung im Stift Melk zum Thema "Die Suche nach dem verlorenen Paradies - Europäische Kultur im Spiegel der Klöster" wird fieberhaft gearbeitet. Sie wird vom 15. April bis 15. November gezeigt.

Bereits 2001 ist das Waldviertel Schauplatz einer groß angelegten, zweiteiligen Landesausstellung: Im Schloss Waldreichs wird unter dem Titel "Burg und Mensch" die Burg als Symbol der Macht und Sicherheit dargestellt. Im Schloss Ottenstein wird unter dem Titel "Sinn und Sein" dem Streben des Menschen nach einer Orientierung in der Welt nachgegangen. Beide Teile laufen von Mai bis Oktober 2001.

Mit einer weiteren Landesausstellung im Jahr 2003 in Reichenau wird wiederum der Zweijahresrhythmus bei der Abhaltung von Landesausstellungen aufgenommen. Das endgültige Thema wird noch festgelegt, als Veranstaltungsort wird die Villa Waissnix genannt.

Im Gespräch, allerdings noch nicht durch die Landesregierung abgesegnet, ist die Landesausstellung 2005 in Kleinwetzdorf. Der Arbeitstitel "Im Zeichen des Kreises" geht von der Überlegung aus, die geheimnisvollen Kreisgrabenanlagen Niederösterreichs zum Anlass zu nehmen, die Entwicklung der uralten bäuerlichen Kultur und die Siedlungstätigkeit seit 7000 Jahren darzustellen. Dabei werden neue archäologische Funde Grundlagen liefern.

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