SPÖ und ÖVP stimmen dem Verdienstfreigrenzen- Modell der AG zu

Rasche Umsetzung würde grosse Vorteile für die Studierenden bringen.

Wien (OTS)- "Die rasche Flexibilisierung der Verdienstfreigrenzen wird von uns weiterhin intensiv thematisiert werden. Wir freuen uns über die Zustimmung von SPÖ und ÖVP und hoffen, dass wir auch bei der politischen Umsetzung auf ihre Unterstützung zählen können", so der neue Obmann Stephan Leisner. Das von der AktionsGemeinschaft (AG) ausgearbeitete neue Verdienstfreigrenzen- Modell für Studierende, wurde heute Abend im Rahmen einer Radiodiskussion mit dem ÖH-Vorsitzenden Martin Faißt von den Vertretern beider Parteien gutgeheißen. Sowohl Erwin Niederwieser (SPÖ), als auch Dr. Gertrude Brinek (ÖVP) sagten ihre Unterstützung zu.

Die angespannte soziale Lage der Studierende, wie es auch aus dem letzten Bericht des Wissenschaftsministeriums hervorging, zeigt den dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich.
Das neue, flexiblere Modell für die Verdienstfreigrenzen sieht vor, dass anstatt der bisherigen monatlichen Verdienstfreigrenzen ein Jahresdurchrechnungszeitraum als Berechnungsgrundlage herangezogen wird. Derzeit verlieren die Studierenden beim Überschreiten der monatlichen Verdienstfreigrenzen von öS 3977,- jeglichen Anspruch auf Beihilfen. "Die Umsetzung unseres Modell würde grosse Vorteile für die Studierenden bringen und ihnen mehr Flexibilität bei der Wahl ihres Nebenjobs garantieren", so Leisner.

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