Dirnberger: Strompreissenkung ist Fortsetzung des NÖ - Erfolgsweges

Häupl soll sich bei Wiener Stadtwerken durchsetzen

Wien (OTS) - Um 714 Schilling wird der durchschnittliche NÖ -Haushalt künftig weniger für Strom bezahlen müssen als bisher. Das ist der Erfolg der von Landeshauptmann Erwin Pröll initiierten Strompreissenkungen. Damit zählen die EVN - Kunden zu jenen, die am wenigsten in ganz Österreich für Strom bezahlen müssen, stellt heute AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB) fest. Dirnberger fordert nun, dass jene NÖ-Haushalte, die gezwungenermaßen Kunden der Wiener Stadtwerke sind, nicht zu Strombeziehern zweiter Klasse werden dürfen. "Die Wiener Stadtwerke sollen dem Beispiel der EVN folgen. Der sonst so wortgewaltige Wiener Bürgermeister Häupl kann sich an Landeshauptmann Pröll ein Beispiel nehmen", fordert Dirnberger vom Wiener Stadtchef Taten statt Worte.

Aber nicht nur Wien, auch der Bund kann sich an Niederösterreich und seiner erfolgreichen Politik mit LH Pröll orientieren, betont Dirnberger. Der AK-Vizepräsident nennt beispielhaft für die letzten drei Jahre:

* Arbeitsrecht: Mit 1. Jänner 1998 ist mit der Besoldungsreform für die NÖ-Gemeindebediensteten eine moderne, leistungsfreundliche Grundlage geschaffen worden

* Pendler: Mit 1. Jänner 1999 ist mit der Anhebung der NÖ Pendlerhilfe bis zum mittleren Einkommen den Arbeitnehmern bei ihrem Weg zum Arbeitsplatz geholfen worden

* Konsumenten: Mit 1. März 2000 werden die NÖ-Haushalte bei den Stromkosten entlastet

"Niederösterreich ist in Österreich Vorbild für moderne Arbeitnehmerpolitik", empfiehlt Dirnberger den Verhandlern auf Bundesebene einen Blick nach Niederösterreich.

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