"profil": Einem gegen Fusionsplan von Post- und Bahnbussen

Für Verkehrsminister Einem steht einheitliche Fahrplangestaltung im Vordergrund

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in
seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist die
von den Vorständen der Post AG und den Österreichischen Bundesbahnen geplante Zusammenführung der Busdienste
beider Unternehmen alles andere als fix. Der für die ÖBB verantwortliche Eigentümervertreter, Verkehrsminister
Caspar Einem, hält gegenüber "profil" fest: "Die Fusion
ist noch lange nicht gegessen. Eine Zusammenführung der
beiden Busdienste muss nicht unbedingt die beste Lösung
sein."

In erster Linie geht es Einem um eine einheitliche Fahrplangestaltung beider Budienste aus einer Hand.
Überall dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll erscheint, sollte
der Schienenverkehr durch Busse ersetzt werden.

Wie "profil" weiters berichtet, hatten zuletzt sowohl der Generaldirektor der Post AG, Anton Wais, als auch der
Vorstandschef der ÖBB, Helmut Draxler, eine Fusion der
Busdienste beider Unternehmen als mehr oder weniger
akkordierte Sache dargestellt.

Beim Busdienst der Post, deren Furhpark 1600 Fahrzeuge
umfasst, sind 3000 Mitarbeiter beschäftigt. Bei den ÖBB
arbeiten im Busdienst 1900 Eisenbahner. 800 Busse sind
im Einsatz.

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