Michalitsch: NÖ Wohnbauförderung schafft und sichert 30.000 Arbeitsplätze

An Wohnbauförderung darf nicht gerüttelt werden

St. Pölten, (NÖI) - "An der Wohnbauförderung darf nicht gerüttelt werden. Sie ist ein wesentlicher Faktor für einen guten Wirtschaftsstandort", erklärte der Wohnbausprecher der Volkspartei Niederösterreich LAbg. Martin Michalitsch und wies in diesem Zusammenhang auf eine eindeutige Zahl hin: Die Wohnbauförderung schafft und sichert alleine in Niederösterreich 30.000 Arbeitsplätze.****

Dies ist aber auch der Beweis dafür, daß die Wohnbauförderung eine ganz wesentliche Stütze der Konjunktur in unserem Land ist. Die NÖ Wohnbauförderung ist aber auch eine enorm wichtige Sozialleistung. So ist das NÖ Wohnbauförderungsmodell absolut sozial treffsicher. Es ist nämlich genau auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der einzelnen Familien abgestimmt. "Die sogenannte Subjektförderung hat sich in den letzten Jahren sprunghaft entwickelt. Wurden 1995 nur 11.000 Familien gefördert, so waren es 1999 bereits 16.300, also eine Steigerung von 44% in fünf Jahren, erklärt Michalitsch.

"Für das Jahr 2000 konnte Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop als zuständige Wohnbaureferentin in der Landesregierung garantieren, daß sich die Ausgaben des Landes für Wohnbauförderung sicherlich nicht reduzieren werden. Im Gegenteil: Wir werden für Althaussanierung und Renovierung bestehender Gebäude und Wohnungen sogar mehr aufwenden als im Vorjahr. Gerade bei der Althaussanierung handelt es sich im übrigen um arbeits- und beschäftigungsintensive Maßnahmen", betonte Michalitsch.

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