WKÖ: Kooperationsvertrag für Dungl-Projekt in China unterzeichnet

Chinesische Delegation, Willi Dungl und Wirtschaftskammer Österreich setzen sich für Gesundheitsregion "Kunming" ein

Wien (PWK) - Mit dem Ziel der Errichtung eines österreichisch-chinesischen Gesundheitshotels mit Therapieeinrichtungen sowie die Schaffung eines Ausbildungszentrums für Gesundheitsberufe, Tourismus und Management von Professor Willi Dungl und Baumeister Rogner in China wurde nun ein Kooperationsvertrag mit einer chinesischen Delegation in der Wirtschaftskammer Österreich unterzeichnet. Im Beisein von Präsident Leopold Maderthaner und Generalsekretär Günter Stummvoll unterfertigten Yin Jun, Präsident der Neo-Luck Group Company of Shandong, Wang Lin als Vertreter des Chinese Traditional Patent Medicine Developing & Researching Center, und Professor Willi Dungl für Willi Dungl's chinesisches Zentrum für Gesundheitspflege das Vertragswerk.

Die Vertragspartner verpflichten sich damit zur Kooperation bei der Entwicklung der Gesundheitsregion um die Stadt Kunming in der südchinesischen Provinz Yunnan. "Kunming als die 'Stadt des ewigen Frühlings' und die landschaftlich eindrucksvolle und nationalitätenreiche Provinz Yunnan, die den Ruf als 'Königreich der Tiere und Pflanzen' genießt, eignen sich für dieses völkerverbindende Großprojekt ausgezeichnet", erklärte Präsident Maderthaner. Die Wirtschaftskammer Österreich unterstütze daher die Aktivitäten Willi Dungls in China auch mit ihrer Außenwirtschaftsorganisation.

Professor Dungl berichtete über kontinuierliche Fortschritte des Großprojektes "Kunming", bei dem als erster Schritt eine österreichisch-chinesische Schule geplant ist, "als Kernzelle, aus der sich schließlich die gesamte Gesundheitsregion entwickeln soll mit biologischem Kräuteranbau und -handel". Bei einer Fact-finding-Mission sollen zunächst die Wasser-, Grundstücksrechte, etc. geklärt werden, damit die spätere Nutzung sicher gewährleistet ist und Investoren dafür gewonnen werden können. Für die Erstellung eines Masterplanes hoffe er, Dungl, auf die Unterstützung durch die österreichische Kontrollbank.

Yin Jun gab seiner Freude über die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Österreich Ausdruck und bekräftigte die Absicht der Neo-Luck Group, sich für den Masterplan bzw. die weitere Projektrealisierung mit einem Investment von 10 Mio US-Dollar zu beteiligen.

"Es steht bei diesem Projekt nicht nur der kommerzielle Erfolg im Vordergrund, sondern mindestens ebenso wichtig ist die Freundschaft und kulturelle Verbindung zwischen China und Österreich", betonte Dungl. Ein wesentlicher Gedanke sei auch der wissenschaftliche Austausch, die Symbiose von chinesischen Heilungsmethoden und westlicher Medizin. Der Kooperationsvertrag kann daher die "Geburtstunde einer großen Arbeit" sein, die für die Zukunft vielen Menschen Harmonie und Gesundheit bringt. (Ne)

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