Gewista verzeichnete 1999 Umsatzsteigerungen in allen Bereichen. Gewista ist das viertgrößte Medienunternehmen Österreichs

Wien (OTS) - Für die Gewista brachte das Jahr 1999 ein weiteres Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich. Dabei legte die Gewista, Österreichs Nummer in der Außenwirtschaft, in allen Geschäftsfeldern zu.

Im Segment Großplakat konnte die Auslastung in Wien, aber auch in den Bundesländern, deutlich verbessert werden. Vor allem die massiven Werbekampagnen aus dem Telekom- und Informationstechnologiebereich sowie steigende Werbeausgaben im Lebensmittelhandel und in der Finanzdienstleistungsbranche haben sich positiv auf das Umsatzvolumen der Gewista ausgewirkt.

Erfreuliche Zuwachsraten verzeichnete auch das City Light, der Shooting-Star der Außenwerbewirtschaft. Die Gewista hat 1999 das Netz weiter ausgebaut und wird 2000 ein eigenes City-Light-Netz in der Wiener Innenstadt errichten, um auch lokalen Wirtschaftstreibenden und Kulturveranstaltern attraktive Werbemöglichkeiten zu bieten.

Die Verkehrsmittelwerbung erlebte eine neue Renaissance ebenso wie beleuchtete Dauerwerbung - und vor allem Großflächen - an prominenten Standorten. Besonders gut hat 1999 auch die Tochtergesellschaft der Gewista, Infoscreen, eingeschlagen.

"Seit die Gewista intensiv in Marktforschung investiert und mit Gama ein umfassendes Wirkungsmeßinstrument entwickelt hat, sind wir auch massiv als Generalunternehmer bei Plakatstreuungen engagiert. Wir konnten unser Auftragsvolumen deutlich vergrößern", ist Karl Javurek-Steiner auf seine vertriebs- und strukturorientierten Maßnahmen stolz. "Heute sind wir im Streumarkt die Nummer 1 - und das innerhalb von nur zwei Jahren."

Gut entwickeln sich auch andere USPs der Gewista wie etwa der Kulturanschlag und die stationäre Werbung in den U-Bahnstationen. "Wir sind ständig auf der Suche nach attraktiven Marktnischen und haben Ende des Jahres mit der Schulwerbung die "Schulwerbung plus" gegründet, die in österreichischen Schulen Werbung in City-Poster-Format anbietet."

Im Ausland setzte die Gewista 1999 den Expansionskurs fort. "Wir konnten unsere Ergebnisse in allen Staaten, in denen wir präsent sind (Ausnahme ist Serbien) verbessern und unsere Marktsituation festigen. Heute trägt Europlakat schon mehr als ein Drittel unseres Jahresumsatzes - mit steigender Tendenz." In den Ländern Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Bulgarien ist Europlakat seit Jahren teilweise marktführend präsent.

Für 2000 erwartet sich Karl Javurek-Steiner eine weiterhin steigende Umsatz- und Ertragsentwicklung. "Durch die Plakatwertung Österreich (PWÖ) haben wir die Qualität der Plakatnetze und die Transparenz des Medium wesentlich verbessert, beim City Light und auch bei Infoscreen und vor allem in Ost- und Zentraleuropa erwarte ich deutliche Steigerungen."

Die Gewista-Gruppe hat 1998 erstmals die Milliardenumsatzgrenze überschritten und ist seither weiter stark gewachsen. Damit ist die Gewista nicht nur die eindeutige Nummer 1 in der österreichischen Außenwerbung, sondern das viertgrößte österreichische Medienunternehmen. "Die Gewista ist einer der wenigen österreichischen Unternehmen, dem es gelungen ist, einen großen mittel- und zentraleuropäischen Medien- und Werbekonzern aufzubauen. Wir haben den Beweis erbracht, daß man auch von Österreich aus erfolgreich ins Ausland expandieren kann" resümiert Karl Javurek-Steiner.

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