Universitäten/Studiengebühren/Gewerkschaft Gewerkschaftsjugend: Massive Ablehnung von Studiengebühren

Bildung für alle muss bleiben

Wien(ÖGB). "Studiengebühren versperren sozial Schwächeren den Zugang zu höherer Bildung. Darüber können auch Stipendien nicht hinwegtäuschen", so Albert Mahringer, Vorsitzender der österreichischen Gewerkschaftsjugend.++++

Die Selektion beginnt aber nicht ab der Matura, sondern schon auf dem Weg dorthin. "Es ist unhaltbar, dass Lehrlinge für die Berufsreifeprüfung, auch bei wirtschaftskammernahen Instituten, bis zu 40.000 Schilling bezahlen müssen" kritisiert Mahringer.

Das Recht auf Bildung und der kostenlose Zugang dazu müssen weiterhin Eckpfeiler des österreichischen Bildungssystems bleiben und in einigen Bereichen sogar ausgebaut werden. Die Ausbildung der Jugend darf nicht der Budgetsanierung zum Opfer fallen.

ÖGB, 13. Jänner 2000 Nr. 9

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