Schneeberger: Strompreissenkung für Niederösterreich durchgesetzt

Standort Niederösterreich wird wesentlich gestärkt

St. Pölten (NÖI) - "Die EVN wird ab 1. März 2000 den Strompreis für Haushalts-, Landwirtschafts-, Gewerbe- und Industriekunden senken. Die Senkung wird durchschnittlich 7% betragen. Insgesamt ergibt sich eine Senkung von 230 Millionen Schilling pro Jahr, die den Niederösterreichern zugute kommen", freut sich Klubobmannstellvertreter LAbg. Klaus Schneeberger über den Verhandlungerfolg von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.****

"Mit der nunmehr fixierten Senkung der Strompreise sind wir unserem Ziel, unter die "Top Ten-Regionen" Europas zu kommen, wieder einen Schritt näher gekommen. Wir stärken mit dieser Initiative nicht nur die Kaufkraft der Niederösterreicher, sondern erhöhen auch die Konkurrenzfähigkeit unserer Betriebe", ist Schneeberger überzeugt.

Die Strompreise in Niederösterreich werden ab März nämlich zu den günstigsten Österreichs gehören. So bezahlt der Durchschnittshaushalt in Salzburg 7300 Schilling, in der Steiermark 6800 Schilling und in Niederösterreich ab dem 1. März nur noch 6300 Schilling. Die Ersparnis beträgt gegenüber dem Bundesdurchschnitt 714 Schilling pro Jahr, erklärt Schneeberger.

In diesem Zusammenhang eine Information, insbesondere an die Freiheitlichen: Für das Kleingewerbe ist die EVN bereits jetzt um 35% günstiger als der österreichische Durchschnitt. Die Kosten betragen ab 1. März durchschnittlich 15.000 Schilling in Niederösterreich, in Kärnten sind es 22.000 Schilling.

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