Sicher-Leben: Seit Jahren schon täglich mindestens zwei Brandstiftungen Dr. Othmar Thann: "Brandlegungen sind bereits lange vor St.

Wien (OTS) - Georgen ein Problem; und werden es auch bleiben, wenn unser Einbruchs- und Brandschutz derart lückenhaft bleibt!" =

Zweithöchste Brandschadenssumme
Brandstiftungen sind nicht erst seit den Vorfällen in St. Georgen ein Problem. Pro Jahr werden in Österreich durchschnittlich 730 Brandstiftungen angezeigt Polizeiliche Kriminalstatistik, Durchschnitt der letzten sechs Jahre, das sind täglich mindestens zwei Kriminalfälle. Der durch Brandlegung entstandene Schaden ist mit 946 Millionen Schilling der zweithöchste in der Brandschadensstatistik.

Schäden innerhalb von drei Jahren verdoppelt

Obwohl die Anzahl der gelegten Brände innerhalb der letzten drei Erhebungsjahre nahezu gleich blieb, haben sich die Schadenssummen fast verdoppelt. Durch gezielteres Vorgehen können heute Brandstifter mehr Schaden anrichten. Sie verfügen häufig über gutes technisches Verständnis und kundschaften die Objekte ihrer Anschläge besser aus.

Dr. Thann: Brandstifter schlüpfen durch Lücken im Einbruchs- und Brandschutz

"Erfolgreiche Brandstifter nützen zwei für Österreich typische Sicherheitslücken: Eine im vorbeugenden Brandschutz, die andere im Einbruchs- bzw. Objektschutz. Sie können unbefugt in ein Objekt gelangen, wo sie Schäden verursachen, auf die dann zu spät reagiert wird?, sagt Dr. Othmar Thann, Hauptgeschäftsführer des Kuratorium für Schutz und Sicherheit.

Dr. Thann: Einbruchsschutz und Brandschutz kombinieren!

Dr. Thann weiter: "In Gewerbe und Industrie helfen Zutrittskontrollsysteme und vorbeugender Brandschutz. Im privaten Bereich können Rauchmelder das Schlimmste verhindern. Das SCHUTZ HAUS kombiniert daher Einbruchsschutz mit vorbeugendem Brandschutz, was auch dem umfassenden Sicherheitsgedanken des Kuratorium für Schutz und Sicherheit entspricht."

Was leistet das SCHUTZ HAUS "Institut für technische Sicherheit"

Die vormalige Wiener Zentralstelle für Brandverhütung ist unter dem Namen "SCHUTZ HAUS - Institut für technische Sicherheit" seit April eine Abteilung des Kuratorium für Schutz und Sicherheit (KuSS). Aufgaben des "SCHUTZ HAUS - Institut für technische Sicherheit" sind vorbeugender Brandschutz und Brandverhütung für Industrie-, Gewerbe-und Dienstleistungsbetriebe. Weiters gehört dazu auch der Einbruchs-und Diebstahlschutz.

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