Rieder: Profil-Vorwürfe gegen Wiener Patientenanwalt absurd

Wien, (OTS) "Mit Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, dass in Zusammenhang mit der Wiener Patientenanwaltschaft von ‚Packelei‘ die Rede ist", äußerte sich Wiens Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder am Montag zu einem diese Woche erschienenen Profil-Artikel.

"Aufgabe der Wiener Patientenanwaltschaft ist es nicht nur,
den Patienten auch in Form einer Entschädigung zu ihrem Recht zu verhelfen, sondern auch festgestellte Behandlungs- und Organisationsfehler aufzuzeigen und die betroffenen Stellen
darüber zu informieren", so Rieder.

"Daher ist es auch nur selbstverständlich, die Ärzte und Pflegepersonen gegen die sich die Beschwerden richten, zu informieren. Daraus auch nur den geringsten Vorwurf der ‚Packelei‘ abzuleiten, ist absurd", betonte Rieder.

Der Wiener Patientenanwalt Prof. Dr. Viktor Pickl handle
damit voll auf dem Boden des Gesetzes über die Patientenanwaltschaft, das nicht nur die Behandlung von Patientenbeschwerden, sondern unter anderem auch die Aufklärung
von Mängeln und Missständen beinhaltet, so Rieder. "Übrigens findet dies auch in einem jährlichen Bericht an die Wiener Landesregierung und an den Wiener Landtag seinen Niederschlag."

"Ich verwehre mich dagegen, dass die erfolgreiche Arbeit des Wiener Patientenanwaltes Prof. Pickl, die weit über die Wiener und Österreichs Grenzen hinaus Anerkennung findet, auf eine derart banale Weise schlecht gemacht werden soll", schloss Rieder. (Schluss) mmr

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